Bauer: Für die Interessen unserer Pendler in Niederösterreich arbeiten

SPÖ-Klub schafft Pendler-Ombudsmann im Landhaus

St. Pölten, (SPI) - "Das Echo auf unsere Pendleraktion hat
gezeigt, wie viele Probleme für die Pendler und Schüler nach wie vor in Niederösterreich bestehen. Als Initiator der "Pendleroffensive Niederösterreich - Schneller Nahverkehr" freut
es mich daher ganz besonders, künftig für die tausenden Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, welche den öffentlichen Verkehr tagtäglich benutzen, zu arbeiten und in direkten Kontakt mit dem Verkehrsministerium, den ÖBB, den Verkehrsverbünden und anderen Linienbetreibern die Wünsche und Beschwerden zu behandeln", stellt der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten, Abg. Dr. Hannes Bauer, zum großen Erfolg der Pendleroffensive fest.****

Die NÖ Sozialdemokraten fühlten sich schon immer dem öffentlichen Verkehr, insbesondere den Interessen der Schüler und Pendler in Niederösterreich, ganz besonders verpflichtet. Eine zeitgerechte, aber vor allem eine bedarfsorientierte Nahverkehrspolitik
erfordert neben quantitativen Maßnahmen immer stärker qualitative Fortschritte im öffentlichen Verkehr. So finanziert beispielsweise das Land NÖ auf unsere Initiative hin 120 Doppelstockwaggons, welche eine wesentliche Komfortverbesserung für alle NÖ Pendler darstellen, um sicher und bequem zu reisen. Weiters sichern wir durch Verträge den Regionalverkehr und unterstützen Ausbauvorhaben in Niederösterreich. Darüber hinaus muß einmal mehr festgestellt werden, daß die Verkehrspolitik zugleich auch die wichtigste Regionalpolitik darstellt - denn Investitionen in den Nahverkehr sind besonders wichtig für die Gleichstellung der Regionen. Jeder Schilling, der im Verkehrsbereich aufgebracht wird, ist auch ein Betrag für die Entwicklung der Regionen.

"Die vielen Zuschriften zeigen, daß sich alle Anbieter des öffentlichen Verkehrs zwar bemühen, daß sie fehlende Investitionen, nicht ausreichende Koordination und anderes einfach nicht ausgleichen können. Der Ausbau des Nahverkehrs spielt hier eine besondere Rolle. Aus diesem wichtigen Anliegen heraus, aus regionaler Sicht und aus Sicht jeder Niederösterreicherin und
jeden Niederösterreichers, haben wir uns entschlossen, einen eigenen Ombudsmann zu installieren, der sich den Wünschen und Beschwerden annimmt und gemeinsam mit den Unternehmen des öffentlichen Verkehrs für eine bedarfsgerechte Planung, die gewünschte Attraktivität, die entsprechende Sicherheit aber auch eine gewisse Flexibilität sorgt", so Bauer abschließend.
(Schluß) fa

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