Gruber: Schwerpunkt Verkehr und Modernisierung

Chancen der Industrie in Verbindung mit moderner Infrastruktur

St. Pölten, (SPI) - "Der zweigleisige Ausbau der Strecke St. Pölten - Herzogenburg ist als langjährige Forderung durch den wirtschaftlichen Bedarf des Güterverkehrs, aber auch durch den Pendlerverkehr gerechtfertigt. Die Erhaltung und Modernisierung
der Mariazeller Bahn, die weitere Modernisierung der Bahn mit modernen Garnituren für den Personenverkehr, der Ausbau und die Attraktivierung des St. Pöltner Hauptbahnhofes, die Durchführung von Lärmschutzmaßnahmen, die Verbesserung des innerstädtischen Busverkehrs in St. Pölten sowie die Errichtung der Güterzugumfahrung in St. Pölten sind wichtige Forderungen der
St. Pöltner Sozialdemokraten im Zukunftskonzept für den Bezirk
St. Pölten Stadt/Land", so der St. Pöltner SP-Labg. Karl Gruber.

"Die Einführung eines 30-Minutentaktes nach Krems, die Modernisierung und Elektrifizierung der Eisenbahn zwischen Herzogenburg und Krems und der Ausbau und die Modernisierung der bestehenden Eisenbahnstrecke zwischen Kernhof und St. Pölten
sind nicht nur weitere Eckpunkte unseres Verkehrskonzeptes für
die Landeshauptstadt St. Pölten, der rasche Bau der
Schnellstraße S 34 von St. Pölten, Richtung Süden, einschließlich einer großzügigen Westumfahrung oder Untertunnelung von Wilhelmsburg, soll auch der Wirtschaft des NÖ Zentralraumes moderne und leistungsfähige Transportachsen zur Wahrung ihrer Chancen im Wettbewerb zur Verfügung stellen", so Gruber weiter.

"Die Errichtung einer Donaubrücke bei Traismauer sowie der dreispurige Ausbau der Westautobahn von St. Pölten nach
Steinhäusl sind langjährige Forderungen der NÖ Sozialdemokraten, welche nicht erst mit der Errichtung der Landeshauptstadt neue Priorität erhielten. Niederösterreichs Zentralraum erhält mit
den aktuellen Entwicklungen in der Europäischen Union neue
Chancen - Niederösterreichs wächst von einer Randlage in eine Zentrumslage der Union. Mit einer modernen Verkehrsinfrastruktur müssen wir dafür Sorge tragen, daß die damit verbundene Aufwärtsentwicklung nicht an uns vorbeizieht, ohne daß wir
daraus Nutzen ziehen können", so Gruber abschließend.
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