Monsanto: Gentechnisch veränderte Baumwolle erfüllt Erwartungen der Farmer

Gezieltes Resistenz-Management nur bei gentechnisch veränderten Sorten

Wien (OTS) - Zu jüngsten Behauptungen, gentechnisch veränderte Baumwolle von Monsanto sei in den USA ein "Flop", stellt das Unternehmen folgendes fest:

Nach der ersten erfolgreichen Anbausaison 1996 wurde im vergangenen Jahr rund ein Fünftel der US-Anbauflächen für Baumwolle mit gentechnisch veränderten Sorten von Monsanto bepflanzt. Die Ansicht, es handle sich bei diesen Sorten um einen "Flop", wird also von den amerikanischen Baumwollfarmern nicht geteilt.

Der verfrühte Abwurf von Samenkapseln im vergangenen Jahr, der etwa 0,4 Prozent der Anbaufläche mit gentechnisch veränderten Baumwollsorten betraf, trat auch bei herkömmlichen Sorten auf und ist nach Expertenmeinung auf ungewöhnliche Witterungsbedingungen im Staat Mississipi zurückzuführen.

Auch die Entwicklung von Resistenzen ist ein seit jeher bekanntes Phänomen, das mit dem Einsatz von Gentechnik nichts zu tun hat. Vielmehr wird beim Anpflanzen gentechnisch veränderten Saatguts erstmals ein gezieltes Resistenz-Management betrieben, um das Entstehen resistenter Schädlinge hintanzuhalten. Die Hersteller unterstützen diese Bemühungen, da es auch in ihrem Interesse liegt, dieWirksamkeit der Pflanzen über einen möglichst langen Zeitraum zu erhalten.

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