ARBÖ: Arktische Kälte sorgt für Dauereinsatz der Pannenfahrer

Wien (ARBÖ) - Die extreme Kälte mit Temperaturen bis minus 25
Grad sorgte am vergangenen Sonntag und auch am Montagmorgen für deutlich angestiegene Ausfahrten des ARBÖ-Pannendienstes. Die ARBÖ-Einsatzzentrale in Wien registrierte mehr als dreimal so
viele Anrufe von hilfesuchenden Autofahrern als sonst. Hauptgrund für die Einsätze der ARBÖ-Bernhardiner war die schon "klassische" Starthilfe aufgrund altersschwacher Batterien. Viele Dieselfahrer hatten Probleme, da der sogenannte "Winterdiesel" nur für Temperaturen bis 15 Grad unter dem Gefrierpunkt seine Fließfähigkeit behält. Auch bei einer hohen Anzahl mit Wasser verlegter Filter bei Dieselfahrzeugen konnten die ARBÖ-Pannenfahrer den Kraftfahrern helfen. Durch den verstärkten
Einsatz sämtlicher Pannenfahrzeuge war der ARBÖ der deutlich angestiegenen Nachfrage bestens gewachsen.

Für das prognostizierte Anhalten der klirrenden Kälte ist der ARBÖ mit seinen erfahrenen Technikern gewappnet, empfiehlt Besitzern von Dieselautos aber - nach einem Blick in die Betriebsanleitung - dem Treibstoff einen Fließkraftverbesserer beizumengen und eine Verzögerung durch eine eventuelle Panne auf dem Weg zur Arbeit einzuplanen.

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