KfV: Abg. Amon fehlen die Argumente Politische Rundumschläge dienen nicht der Verkehrssicherheit

Wien (OTS) - Hochrangige Verkehrsexperten haben zur Sache 'Moped
ab 15' schwerwiegende Bedenken geäußert. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit nimmt die Warnungen der international anerkannten Universitätsprofessoren DI Dr. Hans Peter Lenz, DI Dr. Gerd Sammer und DI Dr. Hermann Knoflacher ernst und unterstützt sie. Wenn NR-Abg. Werner Amon nun deshalb das KfV polemisch und beleidigend angreift, ist das ein Zeichen dafür, daß ihm offenbar die Sachargumente fehlen.

Alle wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit 'Moped ab 15' auseinandersetzen, sagen eindeutig: 'Die Kombination von so jungen Verkehrsteilnehmern und einem derart gefährlichen Fahrzeug resultiert in mehr Unfalltoten und mehr Verletzten.' Nur darum geht es bei dieser Thematik und nicht um politische Auseinandersetzungen.

Das KfV: 'Wenn 15jährige - die gefährdetste Altersgruppe - auf das nachgewiesenermaßen gefährlichste Verkehrsmittel steigen, geht es um Tote und um verletzte Jugendliche. Das sollte nicht Anlaß für polemische Angriffe sein. Es ist viel wichtiger, daß alle Beteiligten an einem Strang ziehen, damit wir zusätzliche Verkehrsunfälle verhindern.'

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