Keusch: Landeshilfe für Forderung der Einwohner Ennsdorf nach Zebrastreifen

Mehr Verkehrssicherheit auf der Westbahnstraße

St. Pölten, (SPI) - "Seit Jahren bemühen sich die Bewohner der Gemeinde Ennsdorf um die Errichtung eines Zebrastreifens über die
B 123 - der Westbahnstraße. Diese stark frequentierte Straße stellt für die Menschen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, die beispielsweise zum Besuch des Arztes, diverser Geldinstitute und Nahversorger, dem Gemeindeamt oder der Post diese Straße queren müssen. Weiters müssen die Schüler tagtäglich auf ihrem Schulweg diese stark frequentierte Straße - ca. 16.000 Pkws pro Tag -überqueren. Bisher scheiterte die Errichtung eines Zebrastreifens an den negativen Gutachten der Sachverständigen des Landes Niederösterreich", stellt der Amstettner SP-Labg. Eduard Keusch heute fest.****

Um nun auf dieses Verkehrsproblem verstärkt aufmerksam zu machen wurde nicht nur eine Unterschriftenaktion durchgeführt, bei der binnen kurzer Zeit mehr als 500 Unterschriften geleistet wurden, heute wurde in einer Bürgerbeteiligungsaktion mit der
Kennzeichnung der Position des gewünschten Zebrastreifens mit
einem Muster-Zebrastreifen das Problem vor Ort nochmals
eindringlich verdeutlicht. Bei dieser Gelegenheit wurden die Unterschriften vom Initiator der Aktion, Herrn Reinhold Auer, an SP-Labg. Eduard Keusch mit dem Ersuchen übergeben, sich bei den zuständigen Stellen der NÖ Landesregierung für dieses wichtige Anliegen der Bevölkerung einzusetzen.

"Allein das Interesse der Bevölkerung an der heutigen Aktion zeigt die Notwendigkeit für die Errichtung eines Zebrastreifens über diese stark befahrene Hauptverkehrsader der Gemeinde Ennsdorf. Ich werde mich bei den zuständigen Stellen der Landesregierung, falls erforderlich auch beim Landeshauptmann, für dieses Vorhaben verwenden - denn im Sinne der Sicherheit für die Bürger und der vielen Schulkinder, die tagtäglich die B 123 überqueren müssen, muß es doch möglich sein, eine entsprechende Lösung zu finden. Alles was es betreffend der baulichen Änderungen zu veranlassen gilt, darf doch nicht dazu führen, daß eine Lösung von vornherein abgelehnt wird und die Menschen weiter gefährdet werden", versichert Keusch den Bürgern seine Unterstützung.
(Schluß) fa

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