Hiller fordert Ende der Grünen Verleumdungspolitik

"Weinzinger muß verurteilten Fasan aus ihrer Liste streichen"

St. Pölten (OTS) - "Die grüne Spitzenkandidatin für die NÖ Landtagswahl am 22. März, Brigid Weinzinger, muß nach der rechtskräftigen Verurteilung ihres Listenzweiten Fasan sofort die Konsequenzen ziehen und ihn von ihrer Liste streichen", forderte heute der stellvertretende VP-Klubobmann Franz Hiller. Sie müsse sich im klaren darüber sein, daß ein Verurteilter auf ihrer Liste steht. Mit der gestrigen Verurteilung im Oberlandesgericht Wien ist den dauernden Verleumdungen gegen Landesrat Franz Blochberger nun endlich ein Riegel vorgeschoben worden.

Wenn Fasan nur einen Funken Anstand besäße, so Hiller, dann würde er von sich aus auf eine Kandidatur verzichten. "Aber man kann wohl von einem Kandidaten, dessen Chefin selbst immer wieder mit Gerüchten und Unwahrheiten in die Öffentlichkeit geht, einen solchen Schritt nicht erwarten. Grüne Politik erschöpft sich mangels wirklicher Inhalte in Saalschlachten vor Gericht oder in der Forderung nach einer Strafsteuer für Pendler und die Freigabe von Drogen. Wirkliche Umweltthemen interessieren die Grünen höchstens am Rande", sagt Hiller.

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