Notarztwagen, Hauskrankenpflege und Drogenberatung:

Mehr Mittel aus dem NÖGUS-Topf

St.Pölten (NLK) - 1998 werden 268 Millionen Schilling aus dem NÖGUS-Topf (Niederösterreichischer Gesundheits- und Sozialfonds) für Notarztwagen, die Gesund-heitsvorsorge, die Hauskrankenpflege, die Drogenberatung und für Pflegebetten zur Verfügung gestellt. So kommen rund 62 Millionen den Notarztwagen (Betriebskosten und
Kosten für Notärzte), 182 Millionen Schilling der Hauskrankenpflege, 11 Millionen Schilling der Gesundheitsvorsorge und 13 Millionen den Pflegebetten zugute. "Die Mittel sind im Vergleich zum Vorjahr im wesentlichen gleich geblieben. Nur für
die Notarztwagen werden wir zusätzlich eine Million, für die Hauskrankenpflege zusätzlich 6,5 Millionen Schilling und für die Drogenberatung zusätzlich 2 Millionen Schilling auf-wenden", erklärte heute Landesrat Ewald Wagner. Für Wagner sind das genau die Bereiche, die noch mehr verbessert werden müssen. Wagner: "Wir wissen, daß der Einsatz von Notarztwagen bereits vielen Menschen das Leben gerettet hat. Die Haus-krankenpflege ist ein Bereich,
den wir unbedingt forcieren müssen. Die verstärkte Drogenberatung und -vorbeugung ist wohl unumstritten und das Gebot der Stunde."
Die Mittel des NÖGUS würden also gezielt und richtig eingesetzt werden.

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