Maier: Wirtschaftlich starke Region mit besonderer Attraktivität

Forderung des Bundes nach Grenzlandförderung Erfolg der NÖ- SPÖ

St. Pölten, (SPI) - "Die von den NÖ Sozialdemokraten geforderte ÖKO-Region Waldviertel soll Realität werden - dies wäre eine kluge und vorausschauende Politik zur Bewahrung der Schönheit unserer Region, der ökologischen Reinheit und der gesunden Umwelt sowie
der Absicherung der ganz besonderen Lebensqualität des
Waldviertels und des Bezirks Gmünd. Diese Maßnahme und die verstärkten Wirtschaftsbeziehungen zu unseren östlichen Nachbarländern sollten der Grenzregion jene Herausforderungen meistern helfen, die mit der Osterweiterung nun verstärkt auftreten", stellt der Gmünder SP-Labg. Hans Maier heute fest.****

"Die grenzlandspezifischen Standortnachteile sind trotz des Beitritts Österreichs weiterhin vorhanden, daher sind neue Ausgleichsmechanismen zu schaffen, welche die Benachteiligung der Grenzregionen beseitigen helfen. Dazu gehört neben der Bestandspflege für ansässige Unternehmen, der Erhöhung der Frauenerwerbsquote und die Vermeidung einer weiteren Abwanderung
im Bereich der Textil- und Bekleidungsindustrie neue Möglichkeiten der Dezentralisierung von Bundes- und Landesdienststellen, die Einführung von Telearbeitsplätzen sowie die Stärkung des Tourismus und der Freizeitindustrie", so Maier weiter.

"Mit dem weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der
Erhöhung der Leistungsfähigkeit bestehender Verkehrsachsen kann eine zukunftsorientierte Infrastruktur jene Standortnachteile minimieren helfen, welche Grenzregionen traditionell aufweisen. Daher müssen auch im Bereich der Telekommunikations-Infrastruktur die Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen - beispielsweise im Bereich der Leitungsbandbreiten - rasch verwirklicht werden. Die
auf ein Modell der NÖ Sozialdemokraten zurückführende Forderung im österreichischen EU-Positionspapier zur Schaffung eines besonderen Beihilfenprogrammes für die Grenzregionen - ähnlich dem integrierten Mittelmeerprogramm der EU - ist jedenfalls ein großer Erfolg für unsere Region und das Waldviertel. Insbesondere im Hinblick auf den bevorstehenden Beitritt der Reformstaaten müssen die Förderprogramme im Grenzland fortgeführt und ausgebaut werden. Diese Forderungen sind Eckpunkte des Zukunftskonzepts der Sozialdemokraten für den Bezirk Gmünd", schloß Maier.
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