A. Friedrich Flender AG: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

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Die A. Friedr. Flender AG
veröffentlicht auf der am 27. Januar 1998 stattfindenden Pressekonferenz ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 1996/97 mit folgenden Eckdaten:

*Auftragseingang 1996/97 : 1.610 Mio DM

(1995/96: 1.435 Mio DM) = + 12 Prozent

*Umsatz 1996/97 : 1.524 Mio DM

(1995/96: 1.438) = + 6 Prozent

Cash Flow 1996/97: 97,4

(1995/96: - 0,8)

Jahresüberschuß/-fehlbetrag 1996/97: - 5,6

(1995/96: - 54,2)

Mitarbeiter 1996/97: 7.040

(1995/96: 8.430)

*Verkaufte Gesellschaften sind zeitanteilig berücksichtigt.

Nach einem hohen Verlust im Geschäftsjahr 1995/96 hat sich die A. Friedr. Flender zum Ende des Geschäftsjahres 1996/97 erholt.
Bei einem Jahresfehlbetrag von 5,6 Mio. DM verbesserte sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in der Flender Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 89,1 Mio. DM auf plus 22,7 Mio. DM.

Im Rahmen der Bereinigung des Unternehmensportfolios wurden vier Gesellschaften mit einem Umsatzvolumen von rd. 220 Mio. DM verkauft. Diese Verkäufe haben den Jahresüberschuß der Flender-Gruppe mit 22,6 Mio. DM belastet.

Die Führungsgesellschaft der Flender-Gruppe, die A. Friedr. Flender AG, weist für das Geschäftsjahr 1996/97 einen Jahresüberschuß von 59,6 Mio. DM aus, der einen Gewinn aus der Verschmelzung der Flender Getriebewerk Penig GmbH auf die A. Friedr. Flender AG in Höhe von 29,0 Mio. DM enthält. Dieser Verschmelzungsgewinn wirkt sich im Konzernabschluß nicht ergebniserhöhend aus.

Aus dem Jahresüberschuß der A. Friedr. Flender AG wurden 29,8 Mio. DM in die Gewinnrücklagen eingestellt, so daß sich ein Bilanzgewinn von 29,8 Mio. DM ergibt. Der Vorstand wird der HV vorschlagen, diesen Bilanzgewinn in die Gewinnrücklagen einzustellen.

Das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres 1997/98 ist planmäßig verlaufen. Der Auftragseingang belief sich auf 374 Mio.DM (340 Mio.DM), der Umsatz lag mit 331 Mio.DM (289 Mio.DM) im Plan. Der Überschuß war höher als geplant.

Ende der Mitteilung

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