Pröll: Halbes Heer ist ganze Katastrophe

SP-Forderung ist Gefahr für 5.000 Arbeitsplätze

St.Pölten (NLK) - "Ein halbes Heer ist eine ganze Katastrophe
für Niederösterreich", so wies heute Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die SPÖ-Forderung nach Halbierung des Bundesheeres schärfstens zurück. Pröll: "Was die Sozialisten wollen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Sicherheitsanforderungen im Land.
Außerdem werden damit rund 5.000 Arbeitsplätze im Heer und in den Betrieben, die das Heer beliefern, schwerstens gefährdet." Das treffe vor allem Klein- und Mittelbetriebe in benachteiligten Regionen des Landes, so der Landeshauptmann.

Wer den Sozialisten folgt, müsse wissen, daß das die Schließung von einem Drittel der 25 niederösterreichischen Kasernen bedeutet. Es kommt nicht in Frage, so Pröll, daß damit die Sicherheitsanforderungen, der Katastrophendienst und viele andere Dienstleistungen des Heeres zu Lasten unserer Bürger massiv eingeschränkt werden.

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