Österreichisch-polnische Zusammenarbeit

Donau-Universität Krems entwickelt System zur Blutreinigung

St.Pölten (NLK) - Österreich und Polen bauen ihre wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit weiter aus: Das Zentrum für Biomedizinische Technologie der Donau-Universität Krems und das bedeutendste polnische Institut für Biomedizinische Technik, das Institut für Biokybernetik und Biomedizinische Technologie der polnischen Akademie der Wissenschaften, entwickeln gemeinsam ein System zur Blutreinigung.

Bei diesem durch den Österreichischen Akademischen Austauschdienst ermöglichten Forschungsprojekt geht es konkret um neue Technologien für die außerhalb des Körpers erfolgende Blutreinigung. Das System könnte aber auch für andere Therapiezwecke wie z.B. in der Elimination von krankheitsauslösenden Eiweißen und auch für Reinigungszwecke in der Bio- bzw. Umwelttechnologie eingesetzt werden.

"Zwischen unseren beiden Instituten bestehen bereits seit
Jahren wissenschaftliche Beziehungen, die mit diesem neuen Projekt weiter intensiviert werden", meint der Leiter des Zentrums für Biomedizinische Technologie der Donau-Uni, Doz. Dr. Dieter Falkenhagen. Erste experimentelle Ergebnisse zeigen bereits die Wirksamkeit des neuentwickelten Systems. Eine Überführung in die industrielle Fertigung gilt nach Ansicht der beiden Arbeitsteams
als sehr sinnvoll.

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