ARBÖ: Trotz Kälte funktioniert ARBÖ-Pannenhilfe perfekt

Wien/Graz/Salzburg (ARBÖ) - Temperaturen unter Minus 10 Grad in ganz Österreich - mit dem Kältepol Tamsweg mit Minus 17 Grad -ziehen wieder einmal Startprobleme für viele Autofahrer nach sich. Obwohl der ARBÖ bis 9 Uhr deutlich mehr Einsätze absolvierte, als an "normalen" Tagen, funktionierte der Pannendienst perfekt.

Der Einsatzleiter des ARBÖ-Pannendienstes, Peter Rosen: "Unsere Mannschaft ist zur Zeit voll ausgelastet. Alle Mann stehen seit
den frühen Morgenstunden im Einsatz. Trotzdem müssen Autofahrer, die mit ihrem Wagen liegengeblieben sind oder die Ihren Wagen
wegen der Kälte nicht flott bekommen, derzeit mit keinen größeren Wartezeiten rechnen".

"Gottseidank handelt es sich derzeit um eine trockene Kälte,
die allerdings auch in den nächsten Tagen anhalten wird. Noch größere Probleme bereitet den Kraftfahrern kalte Witterung vereint mit Feuchtigkeit", erklärt der ARBÖ-Technik-Chef Dipl. Ing. Diether Wlaka.

An der Pannen-Hitparade natürlich an erster Stelle: Entladene Batterien und Defekte der Zündanlagen. Daher ein Tip von den ARBÖ-Technikern: "Damit das Auto auch bei tiefen Temperaturen verläßlich anspringt, benötigen auch wartungsfreie Batterien eine entsprechende Pflege. Verschmutzung oder oxydierte Anschlüsse sorgen für Spannungsverluste und damit für Startprobleme".

Die ARBÖ-Techniker raten daher, die Batterie vorbeugend mit reinem Wasser abzuwaschen und danach die Anschlüsse mit Polfett
vor Oxidation zu schützen. Allerdings erst dann, wenn die Temperaturen es wieder zulassen. Und noch ein ARBÖ-Tip: Ist die Batterie in einem schlechten Zustand ist vor einer
Schnellaufladung abzuraten. Der Erfolg ist meistens nur ein
letztes Aufflackern vor dem endgültigen Zusammenbruch.

Siehe dazu auch das ARBÖ-OTS-Bild

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