Vom Stausee Ottenstein nach Zwettl: Verbreiterung, Parallelwege, Unterführung

LAbg. Alfred Dirnberger: Planungsstelle fertiggestellt

Wien (OTS) - "Nach der Umfahrung bei Gr. Motten steht für die Zwettler Wirtschaft und die Pendler die Weiterführung des Ausbaues der B 38 vom Stausee Ottenstein nach Zwettl als zentrale Waldviertler Verkehrsfrage im Mittelpunkt. Der erste Etappenerfolg ist nunmehr mit der Übergabe der Planungsstudie an das Wirtschaftsministerium gelungen", berichtet der Zwettler Landtagsabgeordnete Alfred Dirnberger (ÖVP). Der Wunsch der Pendler wird Wirklichkeit: Für den ersten Bauabschnitt von der Stauseebrücke bis Friedersbach Ost wurde die Vermessung bereits fertiggestellt, die ersten Gespräche mit der Stadtgemeinde Zwettl werden im März 1998 und zwei Monate darauf bereits mit den Grundstückseigentümern betreffend der Ablösen geführt, freut sich Dirnberger über den Erfolg jahrelanger verkehrspolitischer Bemühungen.

In Zukunft zügig verkehren

Dirnberger: "Keine Frage, für mich steht nach dem für die Pendler und die Zwettler Wirtschaft so wichtigen Umfahrungen bei Gr. Motten der zeitgemäße Ausbau der aus den Sechziger-Jahren stammenden Umfahrung von Friedersbach im Vordergrund". Daher seien die enormen Anstrengungen des Landes NÖ zu begrüßen, damit bis Herbst 1998 das Projekt fertiggestellt und vom Wirtschaftsministerium genehmigt wird. 1999 können dann die Grundablösen und die wasserrechtlichen Fragen gelöst werden, um, so Dirnberger, den Baubeginn im Jahre 2000 zu starten.

Neben einer Verbreiterung von derzeit 6,2 m auf 8,5 m im Querschnittbereich wird es eine Linksabbiegespur bei Friedersbach Ost, Parallelwege für die Landwirtschaft und nicht zuletzt eine Unterführung der gefürchteten Kreuzung bei Mitterreith geben. Dirnberger: "Damit können wir mehr Sicherheit im Straßenverkehr und für die Pendler und die LKW's der Wirtschaft eine wesentliche Erleichterung erreichen. Für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Bezirkes ein bedeutender Schritt".

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LA Alfred Dirnberger

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