HÜBL : UNTERSTÜTZUNG DURCH HÖGER, HÄME VON DER ÖVP

Haltlose Unterstellungen Strasser in Eskimo-Iglo Frage peinlich

St. Pölten (SPI) Während Landeshauptmannstv. Ernst Höger bei unserem Kampf um die Rettung der Eskimo Iglo in Groß Enzersdorf stets an unserer Seite stand und es geschafft hat, daß die Tiefkühlproduktion abgesichert werden konnte. Dabei ging es nicht nur um die Beschäftigten, sondern auch um die hunderten Bauern,
die ihre wirtschaftliche Existenz auf die Zulieferung qualitativ hochwertigster Produkte ausgerichtet haben. All dies war für die ÖVP kein Anlaß, sich aktiv an der Lösung der Probleme zu beteiligen - im Unterschied zu AK, ÖGB und vor allem Ernst Höger, betonte Freitag der Groß Enzerdorfer Bürgermeister Reinhard Hübl zu den Behauptungen von ÖVP-Landessekretär Ernst Strasser. "Diese Unterstellungen sind nichts als peinlich und gehen meilenweit an
der Realität vorbei. Daß die Arbeitnehmer in der ÖVP keine Heimat haben und keine Unterstützung finden, war längst bekannt. Daß sie aber auch die Bauern eiskalt im Regen hat stehen lassen, wurde in der Region mit Entsetzen registriert", erinnerte Hübl.

Während Ernst Höger als verlässlicher Partner aufgetreten ist und dies erfolgreich, war und ist von der ÖVP nichts als Häme zu ernten. "Die ÖVP ringt verzweifelt um eine angebliche Kompetenz in Arbeitsplatzfragen, wobei man Kompetenz nicht dann gewinnt, wenn
sie jenem abspricht, der sie eindeutig hat - und das sind Ernst Höger, die Sozialdemokratie und die Freunde in AK und ÖGB", unterstrich der Bürgermeister. Aber nicht nur, daß sie die Arbeitnehmer in der Eskimo-Iglo im Stich gelassen haben, droht nun den Handelsangestellten das Ende ihres Familienlebens. "Wenn das
der Weg ist, den dieses Land geht, dann wird es Zeit, den Kurs gewaltig zu verändern. Denn in diese Richtung wollen und werden nicht mitgehen", schloß Hübl.
(Schluß)nk/ns

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