Gebert: B 301 - Keine Verunsicherung der Bevölkerung bei Grundablösen!

ÖSAG sollte Abschluß des UVP-Verfahren abwarten

St. Pölten, (SPI) - "Der Start des Verfahrens zur Umweltverträglichkeitsprüfung für die B 301 ist ein positiver Schritt für die Region - allerdings sollte die ÖSAG noch den Abschluß des Verfahrens, insbesondere im Bereich des umstrittenen Rannersdorfer Tunnels in Schwechat, abwarten, bevor sie die betroffene Bevölkerung schriftlich über Grundablösen informiert und entsprechende Schritte einleitet. Ein solches Vorgehen führt nur zur Verunsicherung der Menschen, wie dies kürzlich in der TV-Sendung "Treffpunkt Niederösterreich" dokumentiert wurde. Dabei
ist auch festzustellen, daß die notwendige Trassenverordnung des Wirtschaftsministeriums ja ebenso noch ausständig ist", stellt der Schwechater SPÖ-Labg. Richard Gebert heute fest.****

"Entsprechende Schreiben der ÖSAG an die Bevölkerung haben im Bezirk für Unruhe gesorgt. Die gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden und Bewohnern in jahrelangen Diskussionen erzielte Übereinstimmung muß nun umgesetzt werden, allerdings sollte man nicht durch übereilte Maßnahmen den Rückhalt in der Bevölkerung für dieses Projekt gefährden", schloß Labg. Richard Gebert. (Schluß) fa

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200

Landtagsklub der SPÖ NÖ

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN