SCHABL : DANK AN HÖGER FÜR KAMPF UM ARBEIT IM TRIESTINGTAL

Von 2.800 Industriearbeitsplätzen 1.400 nur durch Höger gerettet

St. Pölten (SPI) Von den cirka 2.800 Industriearbeitsplätzen im Triestingtal gibt es 1.400 nur deshalb noch, weil sich Landeshauptmannstv. Ernst Höger persönlich und mit immer neuen Ideen für die Rettung jedes einzelnen Arbeitsplatzes eingesetzt
und damit die Rettung der Hirtenberger ebenso zustande gebracht
hat, wie den Fortbestand der Berndorf AG, der IDL-Schmiede in Berndorf oder der Polytechnik. Die unqualifizierten und
entlarvenden Angriffe Strassers sind lächerlich, jeder grundlage entbehrend und auch in Vorwahlzeiten beschämend, stellte
Donnerstag der Hirtenberger Bürgermeister Emil Schabl klar.

Die Leistung der angeblich so arbeitsplatzkompetenten ÖVP ist bei all diesen Betrieben gleich hoch und beläuft sich exakt auf Null. "Im Unterschied zur ÖVP sind Arbeitsplätze für die Sozialdemokratie und allen voran Ernst Höger kein Wahlkampfthema, sondern unverändert zentrales Anliegen des politischen Handels im Interesse jedes einzelnen Arbeitnehmers und damit des Landes insgesamt", betonte der Hirtenberger Bürgermeister. Und von Phototerminen bei Seitenblickefütterungen mit Betriebsinhabern läßt sich noch keine Arbeitsplatzkompetenz ableiten, auch wenn Strasser dies noch sehr gern herbeischreiben - lassen - würde, merkte Schabl abschließend an.
(Schluß)nk/ns

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