Kenya: Safaris nach wie vor möglich

Allschwil/Basel (ots) - Starke Regenfälle beeinträchtigen Safari-Tourismus in Kenya. Naturparks zum Teil geschlossen. Kenya-Spezialist African Safari Club (ASC): "Flugsafaris werden weiter durchgeführt." Kaum Regen an der Küste.

Zu Beeinträchtigungen im Safari-Tourismus kommt es zur Zeit vor allem in den Naturreservaten Amboseli und Masai Mara. Dort haben die starken Regenfälle der vergangenen Tage die Safari-Routen weitgehend unpassierbar gemacht. "Von einem Zusammenbruch des Safari-Tourismus in Kenya kann indes keine Rede sein", so Eva Trenkle, Pressesprecherin des Kenya-Marktführers African Safari Club.

Flug- statt Bussafaris

Der Spezialist für Safaris hat wegen der schlechten Strassenverhältnisse zwar alle Bussafaris vorerst abgesagt, führt aber nach wie vor Flugsafaris in den Nairobi-Nationalpark und ins Taita Hills Reservat durch. "Wir haben täglich rund 54 Safarigäste, die Pirschfahrten in die von uns angebotenen Reservate unternehmen", betont Eva Trenkle und zeigt sich weiterhin optimistisch: "Die Wetterlage im Hochland beginnt bereits, sich zu entspannen. Wenn der Regen weiter nachlässt, werden wir schon in etwa zehn Tagen wieder unser gesamtes Safariprogramm anbieten können."

Kaum Regen an der Küste

Der Reiseveranstalter weist darauf hin, dass die Küstenregionen vom Regen kaum betroffen sind. Für einen Badeurlaub in Kenya gäbe es somit keine Beeinträchtigungen, so der ASC.

ots Originaltext: ASC African Safari Club AG
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