Präs. Stricker: Semesterzeugnis nicht dramatisieren

Schulpsychologischer Dienst bietet Rat und Hilfe

St.Pölten (NLK) - Anläßlich des bevorstehenden Semesterendes an den nieder-österreichischen Schulen wendet sich der Amtsführende Präsident des NÖ Landes-schulrates, Adolf Stricker, wieder an die Eltern jener Schüler, deren Zeugnisse die Erwartungen nicht erfüllen. Das Ergebnis sollte richtig bewertet werden, nämlich als Zwischenbericht und als Anlaß, schulische Schwachstellen des
Kindes in klärenden und ermutigenden Gesprächen abzubauen, Kontakte mit den Lehrern zu suchen und gemeinsam die Leistungen zu verbessern. Enttäuschten und verängstigten Schülern empfiehlt Präsident Stricker das Gespräch mit einem Erwachsenen ihres Vertrauens zu suchen, die Lehrer ersucht er, jenen Schülern, bei denen Überreaktionen zu erwar-ten sind, besonderes Augenmerk zu schenken.

Stricker: "Im Bedarfsfall steht die Zentrale des Schulpsychologischen Dienstes des Landesschulrates für Niederösterreich gerne als erste Anlaufstelle zur Verfügung." Am Freitag, 30. Jänner, und am Montag, 2. Februar, sind die Schulpsychologen von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 01/53414/422 und 423 bzw. Fax 425 direkt er-reichbar. Weiters können sich Schüler und Eltern an folgende Beratungsstellen wen-den:
Baden: Trennerstraße 18, Telefon und Fax: 02252/86233
Gänserndorf: Eichamtsstraße 25, Telefon und Fax: 02282/3526 Gmünd: Stadtplatz 41, Telefon und Fax: 02852/34004
Horn: Anton Prokschgasse 4, Telefon: 02982/3396, Fax: 33964
Krems: Untere Landstraße 18, Telefon und Fax: 02732/70069 St.Pölten: Franziskanergasse 4a/2, Telefon: 02742/356666
Tulln: Lederergasse 6, Telefon und Fax: 02272/65834
Wiener Neustadt: Haggenmüllergasse 8, Telefon: 02622/27757

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Tel.: 02742/200/2180

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