Pröll zur energiepolitischen Situation:

Österreichische Energiegesellschaften sollen zusammenarbeiten

St.Pölten (NLK) - Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll nahm heute
in Maria Enzersdorf zur aktuellen energiepolitischen Situation Stellung und bekannte sich aus wirtschafts-, energie und umweltpolitischen Überlegungen zur Erhaltung der österreichischen Identität und damit zur Zusammenarbeit der Österreichischen Energiegesellschaften. Im Interesse der Kunden solle im neuen Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz der EVN und
allen Gesellschaften der uneingeschränkte Zugang zum Markt ermöglicht werden. Die verstärkte Zusammenarbeit von Verbund und Landesgesellschaften und die maßgebliche Beteiligung der Landesgesellschaft an der Verbundgesellschaft seien notwendig.
"Das Land Niederösterreich kann einer Neuordnung der E-Wirtschaft nur zustimmen, wenn die Wettbewerbssituation der EVN gestärkt wird", betonte Pröll. Pröll trat außerdem für eine bessere energiewirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Wien und Niederösterreich ein, da in beiden Ländern fast 50 Prozent des in Österreich verkauften Stroms abgesetzt würden. Niederösterreich werde in jedem Fall an der 51prozentigen Beteiligung des Landes an der EVN festhalten.

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