Scientology: Apfelbeck's Hetze kennt keine Grenzen

Böck: 'Werden uns nicht einschüchtern lassen'

Wien (OTS) - Die Scientology Kirche teilte heute mit, daß sie
sich durch die Hetze der freiheitlichen Abgeordneten Ute Apfelbeck nicht einschüchtern lassen wird. Scientology-Sprecher Andreas Böck stellte heute klar, daß die von Apfelbeck gestern propagierte Unwahrheit, Scientology betreibe bei Kindern in McDonals-Filialien Werbung, eine 'schamlose Lüge ist, um das Feindbild Scientology zu verstärken und um mit hetzerischen Forderungen durchzukommen'. Scientology hat zu keiner Zeit versucht, Kinder in McDonalds-Filialien anzuwerben. Sollte Apfelbeck diese Unwahrheit wiederholen, so wird die Scientology-Kirche eine Klage bei Gericht gegen Apfelbeck einbringen. Böck legt zugleich Wert auf die Feststellung, daß es nicht darum geht, sogenannte "Kritiker´ vor Gericht zu bringen. 'Irgendwann muß dieser Wahnsinn unter dem Deckmantel der Kritik jedoch ein Ende haben', so Böck.

Böck stellte auch fest, daß wenn Apfelbeck glaubt, daß sich die Scientologen durch Bartensteins 'Sektenbroschüre' oder Werner Amons Forderungen nach Berufsverboten oder Propagandakampangen beeindrucken lassen, sie sich geirrt hat. 'Bartenstein, Amon oder Apfelbeck - alle haben eines gemeinsam: Sie scheuen den Dialog und Offenbaren sich mit Ihren Aussagen und Aktionen selbst. Die Frage ist nur, wie weit sie mit ihrer Diskriminierung kommen werden und wie viele Menschen, deren einziges Verbrechen es ist, anders zu Denken, darunter Leiden müssen', so Böck.

Böck kündige auch an, daß die laufende Informationskampange weitergehen und verstärkt wird. 'Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern - dieser Grundsatz hat auch für Scientologen Gültigkeit und Apfelbeck, so laut sie auch schreien mag, wird daran nichts ändern', schloß Böck.

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Andreas Böck
Angelika Thonauer
Tel.: (01) 522 36 18 DW 17

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