Erfolgreiches Freibauer-Modell

1997 über 20.000 Wohnungen gefördert

St.Pölten (NLK) - Eine imponierende Bilanz über das abgelaufene Jahr kann der Wohnbaureferent der NÖ Landesregierung, Landesrat Edmund Freibauer, ziehen: Insgesamt wurden 1997 Förderungen für 20.062 Wohneinheiten bewilligt und damit die angepeilten Ziele deutlich übertroffen. Darlehen bzw. Zuschüsse gab es für 6.643 Eigenheim-Neubauten und 4.515 Wohneinheiten sowie zwei
Ordinationen in Mehr-familienhäusern. Im Bereich der Sanierung wurden 6.750 Wohnungen in Eigenhei-men und 2.154 im großvolumigen Wohnbau gefördert. Damit wurden Investitionen in einer Gesamthöhe von 17,1 Milliarden Schilling ausgelöst, und zwar in allen Bezirken. Dazu kommen noch 2.970 Alternativenergie-Anlagen mit
einem Investitionsvolumen von 237 Millionen Schilling. "Der
Wohnbau hat damit", so Freibauer, "ganz wesentlich zur überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Entwicklung in Niederösterreich beigetra-gen."

Das ursprünglich für fünf Jahre (1993 bis 1997) beschlossene "Freibauer-Modell", eine Kombination aus Subjekt- und Objektförderung mit hoher sozialer Treffsicherheit, hat voll eingeschlagen. Das Ziel, die Bauleistung im großvolumigen Wohnbau zu ver-doppeln, wurde nicht nur erreicht, sondern übertroffen. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 122.921 Wohneinheiten gefördert: 42.823 im Eigenheim- und 23.130 sowie zwei Ordinationen und ein Heim im großvolumigen Neubau, 43.932 in der Eigenheim- und 13.036 und drei Heime in der Mehrfamilienhaus-Sanierung. Das bedeutete ein Bauvolumen von 98,4 Milliarden Schilling! Logische Konsequenz des Erfolges war die Verlängerung des Modells um
weitere fünf Jahre, bis 2002. Weitere positive Effekte für die Wirtschaft und für die Umwelt erwartet sich Landesrat Freibauer
von der neuen Öko-Eigenheimförderung, die mit Jahresbeginn in Kraft getreten ist.

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