Eschenbach

Wien (OTS) - Hartlauer siegt gegen Fassungsproduzenten =

Nachdem Hartlauer im September dieses Jahres einen
Preisvergleich mit der Fassungsmarke Eschenbach veröffentlichte, behauptete die Österreich Tochter Eschenbach-Linz in einer APA-OTS-Aussendung, daß die von Hartlauer angebotenen Brillen "dubioser Herkunft" seien und nicht auf offiziellem Wege an Hartlauer geliefert wurden. Diese APA-OTS-Aussendung gipfelte in der Aussage, man könne auch eine Fälschung nicht ausschließen. Hartlauer leitete sofort ein Verfahren wegen geschäftsschädigender Äußerungen gegen die Fa. Eschenbach ein, da die Brillen sehr wohl aus dem Hause Eschenbach stammten und mittels Reimport nach Österreich gelangt sind.

Nun wandte sich die Anwaltskanzlei der deutschen Muttergesellschaft Eschenbach-Nürnberg mit der Bitte um außergerichtliche Einigung an Hartlauer. Eschenbach trägt nicht nur sämtliche Gerichts- und Anwaltskosten, sondern unterfertigt auch, dem richterlichen Beschluß zuvorkommend, die Unterlassungserklärung.

Franz Josef Hartlauer, der sich seit Jahren erfolgreich bemüht, die Preisstrukturen im Interesse der österreichischen Brillenträger zu druchbrechen, kann damit einen weiteren Erfolg für sein Unternehmen verbuchen.

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