Hauptunfallursache: Zu schnell unterwegs 15 Verkehrstote in der Vorwoche, davon 12 am Wochenende - 10 Menschen starben durch Fahren mit nicht angepaßter Geschwindigkeit

Wien (OTS) - Um die Raser und Autorowdies zur Vernunft zu bringen, fordert das Kuratorium für Verkehrssicherheit dringend die Einführung des Punkteführerscheines. "Diese vorbeugende Maßnahme unter anderem gegen Geschwindigkeitsdelikte ist ein anerkanntes und effizientes Instrument, um notorische Raser einzubremsen. Das Wissen um einen drohenden Punkte-Eintrag kann dieser Minderheit von Verkehrsrowdies das Handwerk legen", so das KfV.

Wieder einmal wurden in der vergangenen Woche die meisten Verkehrstoten durch Fahrer, die mit nicht angepaßter Geschwindigkeit unterwegs waren, verursacht. Im Zeitraum vom 15. bis zum 21. Dezember starben 10 Menschen durch Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit. Insgesamt kamen auf Österreichs Straßen in der Vorwoche 15 Menschen ums Leben. Allein am vergangenen Wochenende starben 12 Menschen im Straßenverkehr.

Vor den Weihnachtsfeiertagen, die sicher viele nützen werden, um Ausflüge, Verwandtenbesuche oder Kurzurlaube zu unternehmen, appelliert das KfV eindringlich, sich nicht nach Alkoholgenuß ans Steuer zu setzen, sondern durch umsichtige und besonnene Fahrweise einen Beitrag dazu zu leisten, damit im Verkehr während der Weihnachtsfeiertage möglichst wenig passiert. Besonders in dieser Jahreszeit ist gelegentlich mit Straßenverhältnissen zu rechnen, die manchmal nur Schrittgeschwindigkeit zulassen.

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