Michalitsch: Landeshauptstadt löst Investitionsvolumen von 14 Milliarden Schilling aus

Selbst F-Abgeordnete distanzieren sich vom landesfeindlichen Stil

Niederösterreich, 22.12.1997 (NÖI) Mit der Errichtung der neuen Landeshauptstadt wurde ein Investitionsvolumen von insgesamt 14 Milliarden Schilling ausgelöst. Diese Milliardeninvestition wird sich künftig auf die gesamte Region St. Pölten, sowohl im wirtschaftlichen, als auch im innovativen Sektor auswirken,
stellte heute LAbg. Martin Michalitsch fest.

In einer detaillierten Analyse wurden vom ÖIR die volkswirtschaftlichen Effekte dieser Investitionen ermittelt. Das Ergebnis läßt sich sehen: So beträgt der Importanteil für die Bauvorhaben rund 6,5%, das heißt, daß rund 93,5% der Investitionsausgaben der österreichischen Wirtschaft zugute
kommen. Weiters läßt sich aus der Wertschöpfung ein Beschäftigungseffekt auf die heimische Volkswirtschaft von ca. 15.900 Personalarbeitsjahre ableiten, so der Abgeordnete weiter.

Alle Kritiker der Landeshauptstadt sollten sich diese Fakten einmal genau anschauen und mit ihren Aussagen ein bißchen vorsichtiger umgehen. Die positive Bilanz unserer Landeshauptstadt läßt sich nämlich in klaren Zahlen und Fakten beweisen. Was Marchat noch verschweigt, ist die Tatsache, daß es in Niederösterreich Ende August erstmals über 520.000 Beschäftigte und damit einen neuen Beschäftigungsrekord gab. Ende November dieses Jahres waren in Niederösterreich um 1,1 Prozent
(+ 5.538)mehr unselbständig Beschäftigte gemeldet als ein Jahr zuvor.

Von der landesfeindlichen Haltung von Gratzer, Marchat und Co, nach dem Motto "krankjammern und miesmachen" distanzieren sich zunehmend auch Abgeordnete aus den eigenen Reihen: F-Abgeordneter Preiszler: "Figuren wie Gratzer und Marchat an der Macht" (Die Presse/22.12.97) oder "Die Politik Gratzers ist weit von jeder Sachlichkeit entfernt. Alle in die Gosch'n hauen und einfach drüberfahren." (NÖN/Woche 50)

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