Felten & Giulleaume: Ergebnis 1997 über Vorjahr Auslandsanteil weiter ausgebaut Weitere Ergebnisverbesserung in 1998 erwartet

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Das HR-Ergebnis vor Steuern der F&G
Gruppe liegt in den ersten 11 Monaten des Jahres 1997 über dem des Vorjahres (Vorj. 13,1 Mio DM). Die Eigenkapitalquote konnte sowohl für die F&G Gruppe (Vorj. 27,5 %) als auch für die F&G AG (Vorj. 33,5 %) verbessert werden. Der Cash flow wird trotz des Kartellamtsfalls sein Vorjahresniveau halten.

Das HR-Ergebnis vor Steuern wird in 1997 insgesamt über dem des Vorjahres (Vorj. 15,8 Mio DM) liegen.

Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz konnte in 1997 bisher auf rund 56% ausgebaut werden. Maßgeblichen Anteil hieran hat u.a. die Geschäftseinheit Schutzschalter, die ihr Geschäft zweistellig steigern konnte. Hierdurch wurde das insgesamt noch schwächere Inlandsgeschäft in Deutschland, bedingt durch zurückhaltende Investitionen bei den EVU's, einer noch schwachen Bauwirtschaft und bei in 1997 weiteren erheblichen Marktpreisverfalls, kompensiert.

Weitere Vertriebs- und Fertigungsgesellschaften für die Schutzschalter in Argentinien, Brasilien, Naher Osten, China und in Osteuropa sowie für die Mittelspannungsschaltanlagen ebenfalls in Brasilien werden den Auslandsanteil weiter erhöhen. Die soeben eingeweihte Fertigung für Mittelspannungs- und Höchstspannungskabel in China wird hierzu ebenfalls beitragen.

Die Anzahl der Mitarbeiter konnte insgesamt auf rund 5900 gesteigert werden bei geplant leichtem Rückgang in Deutschland (auf rund 2100 MA).

Für 1998 erwartet F&G eine Umsatzsteigerung bei sich weiter verbesserndem Ergebnis, auch bedingt durch sich erholende Marktpreise unter anderem bei Starkstromkabeln und Schutzschaltern.

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