Bundespräsident Dr. Klestil in St.Pölten:

Niederösterreich hat Zeichen gesetzt

St.Pölten (NLK) - "Mit dem Bau der neuen Landeshauptstadt hat Niederösterreich ein weithin sichtbares Zeichen gesetzt: Ein Zeichen seiner enormen Vitalität und Dy-namik, ja einer neuen Gründerzeit, ein Zeichen des gelebten Föderalismus und ein Zeichen der Bürgernähe in Politik und Verwaltung." Das erklärte Bundespräsident Dr. Thomas Klestil heute bei einem Empfang im WIFI St.Pölten, mit dem sein Besuch in der Landeshauptstadt ausklang.
Er verwies auf den "fast unglaublichen Wandel", den das größte Bundesland in den vergangenen Jahrzehnten vollzogen hat. Niederöster-reich sei heute ein blühendes Bauern- und Industrieland mit Rekordwerten, ein Schatzhaus der Kultur und eine Wirtschaftslokomotive für ganz Österreich.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bezeichnete den Besuch des Bundespräsidenten als Signal der Bürgernähe, die Dr. Klestil ebenso wie das Land Niederösterreich zu seiner Maxime gemacht
habe, und als Zeichen der Wertschätzung des Staatsober-hauptes für das Bundesland Niederösterreich. Es sei ein Land, das sich anstrenge und im Umbruch vor allem die Chance zum Aufbruch sehe.

Beeindruckt zeigte sich Bundespräsident Dr. Thomas Klestil vom St.Pöltner Elektro-installationsunternehmen Klenk & Meder, das er gemeinsam mit dem Landeshaupt-mann besichtigte. Die Firma wurde
1968 von den beiden damals 21 Jahre jungen Unternehmern mit einem Mitarbeiter gegründet, heute beschäftigt sie 452 Mitarbeiter und ist auf 300 in- und ausländischen Baustellen tätig. Besonders erfreut zeigten sich beide Politiker über die Tatsache, daß die Firma derzeit nicht weniger als 81 Lehrlin-ge ausbildet. Der Bundespräsident führte diese "Erfolgsstory" auch auf das gute wirt-schaftspolitische Klima in Niederösterreich zurück.

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