Export beginnt in den Bezirken

Kooperationsbörse "Europartenariat Austria" und "Pro Export" zentrale Punkte der ersten WKÖ-Bezirksstellen-Konferenz

Wien (PWK) - Mit dem Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung der Förderregionen Österreichs durch Kooperationen lokaler Klein- und Mittelbetriebe mit Unternehmen aus aller Welt zu forcieren, wird 1999 die internationale Kooperationsbörse "Europartenariat Austria" veranstaltet. "Damit haben auch kleinere Unternehmen eine konkrete Möglichkeit, Geschäftskontakte im Ausland zu knüpfen und ihre Waren und Dienstleistungen über die heimischen Grenzen hinaus zu vermarkten", betonte der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Leopold Maderthaner, bei der ersten WK-Bezirksstellenleiter-Konferenz am Freitag, den 12. Dezember, im Haus der Wirtschaft. ****

Möglichst viele heimische Unternehmen seien deshalb aufgerufen, an dem "Europartenariat Austria", das 1999 von der Wirtschaftskammer Österreich veranstaltet wird, teilzunehmen. "Den Bezirksstellen der Wirtschaftskammern mit ihren unmittelbaren Firmenkontakten in allen Teilen Österreichs komme dabei eine besondere Vermittlerrolle - ganz im Sinne der Exportoffensive - zu", so Maderthaner.

"Teilnehmen können an dem Europartenariat alle heimischen Unternehmen bis 250 Mitarbeiter, die in den EU-Förderungsgebieten 1, 2 und 5b angesiedelt sind und an Kontakten mit internationalen Partnern interessiert sind", erklärte Jörg Schneider, Europartenariat-Projektleiter in der Wirtschaftskammer Österreich. Hauptveranstalter ist die WKÖ in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium, den Bundesländern, den Landeskammern und der Stadt Wien.

Unterstützt wird die Initiative von den EU-Generaldirektionen XXIII und XVI, wobei die Europäische Kommission zwei Drittel der tatsächlichen Kosten der Veranstaltung bis zu einem Höchstbetrag von derzeit 2 Mio Ecu übernimmt.

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Dr. Jörg Schneider

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