Zuwanderer-Fonds: Mobilität und Humankapital

Großes Interesse am Zuwanderer-Fonds

Wien (OTS) - Die Mobilität österreichischer Arbeitskräfte steigt seit Jahren. Sie bewegt sich allerdings entlang der Verkehrsachsen:
Was Wien angeht, sind das die beiden Autobahnen (Süd und West) sowie die entsprechenden Bahnlinien. Die Zuwanderung nach Wien bedeutet für diese mobilen Aufsteiger aber auch ein wesentliches Quartierproblem.

Dazu nahm der Geschäftsführer des Zuwanderer-Fonds, Mag. Franz Hauberl, am 3.12.97 vor den Mitgliedern der Industriellenvereinigung (Landesgruppe Wien) Stellung und erläuterte die Unterbringungspolitik des Fonds, der in rund tausend möblierten Garconnieren Unterkünfte für diese Arbeitnehmer bereithält.

"Auf diese Weise wird den mobilen jungen Zuwanderern (Durchschnittsalter 27 Jahre) die Ablenkung durch das Studium von Wohnungsanzeigen und Möbelprospekten erspart - und das in einer Phase, in der sie alle Energie benötigen, um sich in die neue Arbeitswelt einzuleben", erklärte Hauberl, der bei den Industriellen mit seinen Ausführungen über das Humankapital auf großes Interesse stieß.

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Zuwanderer-Fonds
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Klaus Heuming

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