Gebert: Bezirk Schwechat muß Notarzt nicht mehr finanzieren Dienstpostenaufstockung im KH - Mödling entlastet Gemeinden

St.Pölten (SPI) - Die neue Notarztversorgung des Bezirkes
Schwechat ab 1. Jänner des kommenden Jahres wird den Kommunen eine deutliche finanzieller Entlastung bringen. Den Dienst übernehmen vier Ärzte, die ab Jahresanfang zusätzlich dem Mödlinger Krankenhaus zugeteilt wurden. ****

"Bisher erfolgte die notärztliche Versorgung des Bezirkes über das Rote Kreuz Schwechat durch Jungärzte von vorwiegend Wiener Spitälern. Damit der Betrieb aufrecht erhalten werden konnte, war eine Millionenfinanzierung durch einen eigens dafür gegründeter Verein notwendig, dem die zu versorgenden Gemeinden angehörten. Alle Bestrebungen Notärzte ohne finanzieller Belastungen für die Gemeinden einzusetzen scheiterten daran, daß Schwechat über kein eigenes Spital verfügt.

Dem SPÖ-Landtagsabgeordnetem, Bürgermeister Richard Gebert ist es nun durch eine gemeinsame Initiative mit den betroffenen Gemeinden gelungen, daß Gesundheitslandesrat Wagner eine Aufstockung des Dienstpostenplans im Mödlinger Krankenhaus veranlaßte.

"Durch diese Dienstpostenaufstockung im Mödlinger Krankenhaus und die dadurch freiwerdenden Ärztekapazitäten ist nun endlich die notärztliche Versorgung der Bevölkerung des gesamten Bezirkes garantiert und der Betrieb finanziell und organisatorisch
effizient abgesichert. Die Gemeinden ersparen sich durch die neue Lösung jährlich etliche Millionen Schilling", so Gebert sichtlich erleichtert.
(schluß) dh

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