Gebert: Nun klargestellt: Kein Privatisierungsauftrag an die ÖIAG bei Übertragung der Anteile der Flughafen Wien AG!

Öffentliches Interesse und Mitsprache bleibt gewahrt

St. Pölten, (SPI) - "Auch nach der Übertragung der Bundesanteile der Flughafen Wien Aktiengesellschaft an die ÖIAG bleibt gewährleistet, daß der Einfluß und die Mitsprache der öffentlichen Hand und damit auch der Bundesländer Niederösterreich und Wien gemäß dem derzeitigen Syndikatsvertrags erhalten bleiben. Dieser Vertrag wird auch nach der Anteilsübertragung fortgeschrieben. Weiters wurde von Seiten des Finanzministeriums versichert, daß nach der Übertragung keine weitere Privatisierung der Flughafen Wien Aktiengesellschaft durch die ÖIAG geplant ist", freut sich
der Schwechater SP-Labg. Richard Gebert über die Zusicherung im Sinne der Beschäftigten, der Gemeinden und des Bezirks Schwechat. Das ist das Ergebnis von entsprechenden Gesprächen, welche Labg. Richard Gebert sowie die Betriebsobmännern Gerhard Gager und Ferdinand Remischberger mit den verantwortlichen Beamten des Finanzministeriums geführt haben.****

"Damit bleibt gewährleistet, daß der Einfluß Österreichs am Zentralflughafen der Republik nicht aus der Hand gegeben wird und somit die Länder Niederösterreich und Wien ein doch essentielles Mitbestimmungsrecht behalten. Somit konnten auch die Befürchtungen der Beschäftigten ausgeräumt werden, im Rahmen einer eventuellen weiteren Privatisierung könnten gewisse Nachteile auf sie
zukommen. Das Finanzministerium hat mit seiner Zusicherung jedenfalls die richtige Entscheidung im Sinne Niederösterreichs getroffen", so Labg. Gebert abschließend.
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