Weitere Lärmschutzwände auf Niederösterreichs Autobahnen

Auch mehrere Brücken werden saniert

St.Pölten (NLK) - Für die Sanierung bzw. den Neubau von
Brücken sowie die Er-richtung von mehreren Lärmschutzwänden auf Niederösterreichs Autobahnen wurden von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Bauarbeiten vergeben. Die Umsetzung er-folgt in den nächsten Wochen und Monaten. Dabei handelt es sich unter anderem
um folgende Baumaßnahmen:

Errichtung einer 400 Meter langen Lärmschutzwand auf der A 1 Westautobahn im Bereich Altlengbach-Steinhäusl (Richtungsfahrbahn Wien). Die Kosten belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Schilling. Die Arbeiten werden bis Mitte Dezember ab-geschlossen.

Auch auf der Wiener Außenringautobahn in Fahrtrichtung Wien wird im Bereich Brunn am Gebirge - Perchtoldsdorf (Kilometer 33,9 bis 35,3) eine Lärmschutzwand errichtet. Die Kosten für die rund 1,4 Kilometer lange Lärmschutzwand auf der A 21 betragen rund 9,3 Millionen Schilling. Mit der Fertigstellung ist im Frühjahr 1998
zu rechnen.

800 Meter lang ist die Lärmschutzwand auf der A 2 Südautobahn (Richtungsfahrbahn Graz) im Bereich Breitenau, die bis Ende Jänner 1998 aufgestellt wird. Kosten: knapp 4 Millionen Schilling.

In Senftenberg wird derzeit eine Brücke über die Krems gebaut. Die zweifeldrige Stahlbetonplattenbrücke hat eine Stützweite von über 26 Metern. Mit der Fertigstel-lung der rund 8,4 Millionen Schilling teuren Brücke ist bis Dezember 1998 zu rech-nen.

Bei Melk werden bis Juli 1998 zwei Straßenübergänge (über die Landesstraßen 5349 und 5350) saniert. Der Kostenaufwand beläuft sich auf rund 4 Millionen Schil-ling.

Auch bei Rainfeld (Gemeinde St.Veit an der Gölsen) wird die Brücke über die Göl-sen bis Sommer 1998 mit Kosten von etwa 3,4 Millionen Schilling wieder instand-gesetzt.

In St.Christophen (Gemeinde Altlengbach) wird die bestehende Brücke über den Laabenbach um- und ausgebaut. Neben der Tragwerkserneuerung werden in den nächsten acht Monaten zwei breitere Gehsteige errichtet. Gesamtkosten: rund 4,7 Millionen Schilling.

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2163

Niederösterreichische Landesregierung

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK