Armstrong erklärt, daß US-Gericht Entscheidung fällt, Sommer-Tarkett Transaktion nicht zu verbieten, jedoch eine Verhandlung über Schadensersatzverhandlungen ansetzt

Lancaster (ots) - Richter urteilt, daß 'Armstrong
ethisch und legal gehandelt hat und daß Sommer Täuschungstaktiken zur Gründung einer globalen Firma angewandt hat'

Die Armstrong World Industries, Inc., (NYSE: ACK) erklärte am 26. November, daß ihr Antrag auf einstweilige Verfügung bezüglich der beantragten Fusion zwischen der Sommer Allibert SA und der Tarkett AG vor dem US-Bezirksgericht für den östlichen Bezirk von Pennsylvania abgewiesen wurde.

In seiner Entscheidung kam Richter Edward M. Cahn zu dem Schluß, daß Armstrong zwei der relevanten Standards nicht erfüllte, die für einen solch ungewöhnlichen und drastischen Rechtsbehelf erforderlich sind - nicht wieder gut zu machenden Schaden und Auswirkung der einstweiligen Verfügung auf die Angeklagten. Das Datum für die Verhandlung der Tatbestandsmerkmale wurde auf den 15. September 1998 festgesetzt. Der Richter kam zu der Erkenntnis, daß "trotz des abgewiesenen Rechtsbehelfs einer einstweiligen Verfügung die Armstrong eine gute Position für eine Klage innehat".

Frank A. Riddick, III, der Senior Vice President und Chief Financial Officer von Armstrong sagte: "Wir sind hocherfreut darüber, daß der Richter entschieden hat, daß Sommer Täuschungstaktiken angewandt hat, während Armstrong ethisch und legal gehandelt hat, und daß Sommers CEO auch in einigen Fällen unwahre Aussagen gemacht hat und Armstrong dadurch in die Irre geführt hat. Diese heutige Entscheidung hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Stärke unserer Anklagen gegen Sommer, und wir freuen uns darauf, diese in einer vollständigen Verhandlung durch eine Jury im September weiter zu verfolgen. Wir werden Entschädigung in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar verlangen, zusätzlich zu verschärften Schadensersatzansprüchen für den unglaublichen Mißbrauch der Beziehung, die Armstrong zu Sommer und Assa aufgebaut hatte. Wir vertrauen darauf, daß die Stärke unserer Beweislast genügen wird, um eine Jury davon zu überzeugen, daß unsere Schadensersatzanforderungen begründet und legitim sind".

ots Originaltext: Armstrong World Industries
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