Gebert: Gegen Svihalek-Vorstoß für Verkehrsverlagerung in Wiener Umlandgemeinden

Probleme sollten Anlaß sein, die B 301 rascher zu verwirklichen

St. Pölten, (SPI) - "Ich teile absolut die Meinung der Bürgermeister, daß eine Verlängerung des Nachtfahrverbotes für lärmarme Lkws auf der Südosttangente bis Montag vormittag 11.00 Uhr - wie vom Wiener Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek angekündigt -von den betroffenen Umlandgemeinden nicht hingenommen werden kann. Eine solche Maßnahme würde nur zu einer Verkehrsverlagerung auf die B11 und andere Bundesstraßen führen, was die ohnehin verkehrsgeplagten Anrainer weiter belasten würde", stellt der Schwechater SP-Labg. Richard Gebert heute in einer Stellungnahme fest.****

"Eine Problemlösung nach dem Florainiprinzip kann doch nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Das frühmorgendliche Verkehrschaos auf der Südosttangende sollte vielmehr Anlaß sein, die Planungen und anschließend die Realisierung der B 301 - also der Entlastungsstraße für die Tangente - zu beschleunigen. Die vom Wiener Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek geplante Maßnahme würde zwar eine Entlastung der Tangente, aber gleichzeitig zu einem Verkehrsinfarkt in den Gemeinden südlich Wiens führen - das kann von Niederösterreich so nicht hingenommen werden", so Gebert zu
den Wiener Planungen. Labg. Gebert hat angekündigt, Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek in einem Telegramm auf die
schweren Bedenken der Gemeinden hinzuweisen und damit die
Ablehnung der Niederösterreicher zur Ausweitung des Nachtfahrverbotes auf der Südosttangente zu deponieren.
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