BARRA gibt Total Plan Risk (Wz) bekannt

Berkeley, Kalifornien (ots-PRNewswire) - Die BARRA, Inc. (Nasdaq:
BARZ) gab am 24. November die erste Generation von neuen Produkten und Services bekannt, die entworfen wurde, um das Risiko bei Produktmappen zu analysieren, die zur Kategorie der Effektenportefeuilles mit vielfachen Vermögenswerten zählen der BARRA Total Plan Risk (Wz). Auf der Grundlage von BARRAs bestehenden Modellen hinsichtlich Beteiligungsrechten und Anleiherisiken nach Industrienorm bietet dieses neue Vorgehensmodell bei der Risikohandhabung den Investment-Managern und institutionellen Investoren die Fähigkeit, das Gesamtrisiko bei gemischten Produktmappen zu bestimmen.

Der Total Plan Risk von BARRA ist einzeln verfügbar als Softwareprodukt oder auch nach Wunsch zusammen mit umfassender beratender Unterstützung. Das BARRA Total Plan Risk System ist ein analytisches Werkzeug auf Windows-Grundlage, das die Investment-Manager in die Lage versetzen wird, die Wahl der Sicherheit und des Risikos bei der Zuteilung der Produktmappen zu analysieren, die zur Kategorie der Effektenportefeuilles mit vielfachen Vermögenswerten zählen, und dies entweder in einem heimischen oder internationalen Kontext zusammenzufassen. Das System wird sowohl das Gesamtrisiko im Verhältnis zu den Barbeträgen als auch das aktive Risiko im Verhältnis zum Maßstab aller Kategorien der mehrfachen Vermögenswerte aus derzeitiger Perspektive analysieren. Die BARRA wird zudem die Analyse mit Total Plan Risk in verschiedenen Ausführungen beim Service anbieten, einschließlich der Umverteilung durch Dritte und auch im Zusammenhang mit einer beratenden Beziehung zu verschiedenen Bereichen des Unternehmens.

"Diese neue Methode der Risikoanalyse auf der Grundlage von Effektenportefeuilles bietet eine einzigartige Möglichkeit für Investoren, die weltweit von vermehrten Kursschwankungen auf den breit gefächerten Märkten betroffen sind, sagte Andrew Rudd, der Vorsitzende und CEO der BARRA, Inc.

ABP, der größte Rentenversicherungsträger in den Niederlanden und einer der größten weltweit, hat diese Vorgehensweise durch die Installation von BARRAs Total Plan Risk System in seinem Hauptsitz in Heerlen aufgenommen. Das System versetzt seine Verwalter der Pensionskassen in die Lage, eine einzelne Gesamtzahl bei Fondsrisiken im Verhältnis sowohl zum Maßstab bei Anlagefonds als auch der anlagebereiten statistischen Masse an Aktiva beizubehalten, wodurch bessere Kontrolle und Übersicht bei den Fondsaktivitäten ermöglicht werden.

"Die Analyse mit Total Plan Risk verleiht uns Einsichten in die Risiken, denen die Fonds ausgesetzt sind. Wir sehen das System als einen wichtigen Schritt hin zur Integration aller Aktiva des Fonds, einschließlich der börsennotierten, nicht börsennotierten und alternativen Investitionen aus einer Gesamtperspektive heraus", sagte Dr. Jean Frijns, Mitglied des Vorstands der ABP und der Chief Investment Officer bei ABP Investments.

Der Total Plan Risk von BARRA wurde entworfen, um den Bedarf vieler verschiedener Investitionsprofis anzusprechen, einschließlich der folgenden: Manager von Stabilitätsfonds; Investment-Manager mit Aufträgen in der Kategorie von vielfachen Vermögenswerten aus einem besonderen Versorgungsfonds; Versorgungsfonds mit internen und externen Produktmappen, die die Grenzen der Vermögenskategorien überschreiten; Treuhandbanken und Berater.

Die BARRA wurde im Jahre 1975 gegründet und bietet innovative analytische Modelle, Software, Consulting und Finanzmanagement-Services, die ihre Kunden weltweit in die Lage versetzen, die richtigen Entscheidungen bei Investment und Handel zu treffen. Die BARRA hat ihren Sitz in Berkeley, Kalifornien, und zudem Geschäftsstellen in den großen Finanzmetropolen auf der ganzen Welt. Informationen über die BARRA sind auch on-line abrufbar unter:
http://www.barra.com.

Alle in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, die das Wort "werden" in jedweder Form enthalten, sind zukunftsbezogene Aussagen, die eine Anzahl Risikofaktoren und Unsicherheiten bergen. Zu den Faktoren, die der Grund dafür sein können, daß die tatsächlichen Resultate erhebliche Abweichungen davon zeigen, gehören die folgenden: Verfügbarkeit von adäquaten Daten dritter Parteien und Vertriebsvereinbarungen zu angemessenen Bedingungen und angemessenen Preisen; die Verfügbarkeit von Software und Daten, um Datenänderungen nach dem 31. Dezember 1999 zu berücksichtigen und die Annahme der Europäischen Währungseinheit. Weitere Informationen über mögliche Faktoren, die die Finanzergebnisse der Firma beeinträchtigen könnten, sind auf Form 10-K der Firma für das Steuerjahr 1997 aufgeführt, das bei der Securities and Exchange Commission (SEC) abgelegt ist. Bitte ziehen Sie die Ablagen der Firma bei der SEC heran, deren Kopien von der Firma kostenlos für weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden.

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