MANN : HABERLER GEHÖRT UMGEHENST ENTFERNT

Volle Solidarität der JG-NÖ mit der ÖGJ-NÖ

St. Pölten (SPI) Jemand der die gesamte arbeitende Jugend Niederösterreichs als arbeitsunwillige Läuse beschimpft, deren Ziel es ist, die Betriebe lahmzulegen, folgt einer Geisteshaltung, die mit allen Mitteln zu bekämpfen ist. Wenn dieser Jemand sich noch dazu als Arbeitnehmervertreter ausgibt und die Frechheit besitzt als Kammerrat offiziel für die gesetzliche Interessensvertretung der Arbeitnehmer zu agieren, dann schreit
dies förmlich nach Konsequenzen. Wolfgang Haberler gehört umgehenst aus der AK entfernt. Die Junge Generation in der SPÖ-NÖ (JG-NÖ) solidarisiert sich vollinhaltlich mit der niederösterreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ-NÖ) und der Rücktrittsforderung an Haberler, stellte Freitag der Landesvorsitzende der JG-NÖ, Dr. Stefan Mann, klar.

Diese pauschale Verunglimpfung der niederösterreichischen Jugend als arbeitsunwilliges Ungeziefer disqualifiziert aber nicht nur Haberler, sondern die gesamte FPÖ, die offensichtlich die Meinung ihres Abgeordneten und Kammerrates teilt, unterstrich der Landesvorsitzende der JG-NÖ. Dieser Umstand wird noch durch die Tatsache erhärtet, daß sowohl die FPÖ als auch Haberler über 5 Wochen seit der letzten Landtagssitzung am 9. Oktober Zeit hatten, der sofortigen Aufforderung nach einer offiziellen Entschuldigung und Zurücknahme der Behauptungen gegen die Jugend und das AMS zu folgen. "Diese tiefe Mißachtung arbeitender junger Menschen kann und darf nicht hingenommen werden und verlangt Konsequenzen in
allen Bereichen, in denen Haberler tätig ist und die Umwelt mit seinen krausen und abstrusen Thesen belästigt", schloß Mann. (Schluß)nk/ns

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