AUSTROTHERM profitiert von wachsendem Wärmedämmbewusstsein Umsatzsteigerung 1997 auf 600 Mio. ATS (+20%), neues EPS-Werk in Bratislava geht in Betrieb, gemeinsame Standortnutzung mit MUREXIN

Wien (OTS) - Die AUSTROTHERM-Gruppe, eine der führenden Polystyrol-Hartschaumstoff-produzenten Österreichs, profitiert zusehends vom wachsenden Wärmedämmbewußtsein: Im Geschäftsjahr 1997 rechnet AUSTROTHERM mit einer Steigerung des Gesamtumsatzes gegenüber 1996 auf 600 Mio. ATS (+20%).

Nach Ungarn/Györ und Polen/Oswiecim nahm Anfang November dieses Jahres nunmehr das dritte AUSTROTHERM Polystyrol-Hartschaumstoffwerk in Osteuropa den Vollbetrieb auf. Am nördlichen Stadtrand von Bratislava wurde mit einem Investitionsaufwand von rund 30 Mio. ATS auf einem 13.000 m2 großen Industriegelände nicht nur eine hochmoderne EPS-Produktionsanlage (Jahreskapazität 200.000 m3) errichtet, sondern auch eine Lagerhalle und Büroräumlichkeiten adaptiert und modernisiert. Der neue Standort wird erstmals gemeinsam mit der - ebenso wie AUSTROTHERM zur Schmid Industrieholding gehörenden - MUREXIN AG genutzt. Beide Unternehmen sind zu je 50% am Standort beteiligt und beschäftigen vorort 30 Mitarbeiter.

"Der vergangene Winter war in Österreich aber auch bei unseren östlichen Nachbarn extrem lang. Die hohen Heizkosten haben die Wärmedämmung immer mehr zu einem Thema gemacht", begründet Firmeninhaber Friedrich Schmid sein verstärktes Engagement am slowakischen Markt.

AUSTROTHERM verfügt in Österreich über ein EPS-Hartschaumstoffwerk in Pinkafeld (Produktionskapazität 200.000 m3) und in Purbach über eine hochmoderne XPS-Produktionsanlage (Kapazität 150.000 m3).

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