Unseriöse Vorwürfe gegen Transportunternehmer

FWV: "Unternehmer handeln gesetzeskonform!"

Wien (OTS) - "Der Pauschalvorwurf, daß die Unternehmer des Transportgewerbes immer wieder gesetzliche Bestimmungen brechen, richtet sich von selbst!" Mit Nachdruck wies der Bundesobmann der Sektion Verkehr im Freien Wirtschaftsverband Österreich (FWVÖ), Komm.-Rat Manfred Convalexius, die jüngsten Aussagen der Gewerkschaft Handel, Transport und Verkehr (HTV) zurück, wonach der kollektivvertragliche Mindestlohn nicht erfüllt bzw. Arbeits- und Ruhezeitvorschriften von Autobus- und privaten Transportunternehmern nicht eingehalten würden.

Convalexius will nicht ausschließen, daß es in Einzelfällen tatsächlich zu Unkorrektheiten gekommen sei. Diese müßten und würden sicherlich sofort geahndet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. "Generell jedoch diesen Vorwurf an eine Branche zu erheben, ist lächerlich, immerhin leben wir in einem funktionierenden Rechtsstaat!", kritisierte Convalexius.

Daß die Gewerkschaft nach einer "Aktion Scharf" der Verwaltungsbehörden in diesem Zusammenhang ruft, könne ein österreichischer Unternehmer, so der FWV-Sektionsobmann, nur als gefährliche Drohung empfinden. Convalexius: "Die Unternehmer in der Transportbranche handeln gesetzeskonform. Wenn wir unseren Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig halten wollen, brauchen wir nicht mehr, sondern weniger Bürokratie!" Arbeitergeber, die über einen längeren Zeitraum unseriös aus ihrer Rolle fallen, würden entweder bestraft oder bald keine guten Mitarbeiter mehr finden, so Convalexius.

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