Schaltbau per 30.9. mit Umsatz- und Auftragszuwächsen/ Stabile Ertragslage

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Der Konzernumsatz der Schaltbau AG,
München, nahm per 30.9.97 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28% auf 594 Mio DM zu (Vj.463). Hierin sind die erstmals konsolidierten Unternehmen Kiepe ElektrikGruppe, FABEG und Bode Dogrusan (Türkei) enthalten, die auch zur Steigerung des Auslandsanteils auf 38% beitrugen (Vj. 31%). Ohne die Neuakquisitionen lag das Geschäftsvolumen um 5% unter Vorjahr, da einige Kunden Großprojekte zeitlich verschoben haben. Die entsprechenden Umsatzverzögerungen und der verstärkte Margendruck in der Bahntechnikbranche wirkten sich belastend auf die Ertragslage aus. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag im Konzern Ende September mit 10,6 Mio DM knapp auf dem Vorjahresniveau (Vj. 11,0).

Für das Gesamtjahr 1997 erwartet der Verkehrstechnikkonzern einen Umsatzzuwachs um rund 22% auf über 820 Mio DM (Vj. 672). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird sich voraussichtlich stabil entwickeln (Vj. 18,6). Im Gegensatz zu 1996 wird die Ertragslage voraussichtlich nur durch ein geringes negatives außerordentliches Ergebnis belastet. Daher wird der Jahresüberschuß im Konzern (Vj. 1,7) deutlich steigen. Auch in der AG (Vj. 8,2) ist eine weitere Verbesserung zu erwarten. Die Ausschüttungssumme wird sich an der Ergebnis entwicklung orientieren, so daß die Aktionäre erneut mit einer angemessenen Dividende rechnen können.

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