Uhl: Erfreulicher Schwenk der VP NÖ in Sachen Forschungszentrum Seibersdorf

LHStv. Prokop verwirklicht nun eine langjährige Förderung der SPÖ-NÖ

St. Pölten, (SPI) - "Es sei ausgesprochen erfreulich, daß die VP NÖ nun eine jahrelange Forderung der NÖ Sozialdemokraten verwirklicht und sich das Land NÖ am größten österreichischen Forschungszentrum in Niederösterreich - an Seibersdorf -beteiligen wird. Die Sozialdemokraten plädieren bereits seit
Jahren für eine Beteiligung, zuletzt sprach sich Klubobmann Dr. Hannes Bauer in seiner Budgetrede für dieses wichtige Vorhaben Niederösterreichs aus", stellt SP-Labg. Hans Karl Uhl zu heutigen Aussagen von LHStv. Liese Prokop fest.****

"Neben den zusätzlichen Bundesmitteln in der Höhe von 160 Millionen Schilling, welche BM Einem bei seinem Besuch zugesagt
hat, ist jede zusätzliche Beteiligung Niederösterreichs zu begrüßen. Niederösterreich baut somit seine starke Stellung im Rahmen der Forschung aus. Nicht nur resultieren daraus Standortvorteile für die Region und somit auch für die regionale Wirtschaft, Seibersdorf verleiht auch ganz Niederösterreich wichtige Impulse beim Ausbau der technischen und
wissenschaftlichen Infrastruktur", so Labg. Uhl.

"Offenbar hat die NÖ VP mit ihrem Schwenk nun dem stärker werdenden Druck nachgegeben - denn seit Jahren praktizierte sie in Sachen Seibersdorf eine eher starre Haltung", so Uhl. Mit einer Beteiligung des Landes wird die im Mehrheitseigentum des Bundes stehende Forschungseinrichtung nicht nur in stärkerem Ausmaß von Niederösterreich in Anspruch genommen werden, angesichts der aktuellen Diskussion über notwendige Entwicklungsprozesse des Ostens kann das Land hier wichtige Synergieeffekte erzielen. Die Standortqualität des Landes wird gehoben, einer Technologie- und Wissenschaftsoffensive können neue Impulse verliehen werden und international wird die Standortqualität Niederösterreichs erheblich gesteigert. Ein positiver Entscheid des Landes für ganz Niederösterreich", schloß Labg. Hans Karl Uhl.
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