Betriebsanlagengenehmigung in nur 2 Monaten

LH Pröll: Verfahrensexpreß stärkt Wirtschaftsstandort

St.Pölten (NLK) - Zwischen der Einreichung der
Projektunterlagen und der Betriebs-anlagengenehmigung lagen nur
zwei Monate: Eine 50 Millionen Schilling-Investition und 30 neue Arbeitsplätze im Amstetten zeigen, daß der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gestartete "Verfahrensexpreß" schon Fahrt aufgenommen hat. Der Lan-deshauptmann betont in diesem Zusammenhang, daß heute bei den meisten Be-triebsansiedlungen der Zeitraum für die Umsetzung eines Investitionsprojektes eine viel wichtigere Rolle spielt als mögliche finanzielle Förderungen: "Deshalb setzen wir in Niederösterreich auf Expreß-Verfahren, damit neue Betriebe rasch aufsperren und mit ihrer Arbeit beginnen können."

Konkret geht es um einen neuen Abholmarkt für Gastronomie und Wiederverkäufer mit 30 neuen Arbeitsplätzen, den die bekannte Zwettler Firmengruppe Kastner auf dem Gelände einer stillgelegten Fabriksanlage in Amstetten eröffnet hat. Durch die Zusammenlegung der baupolizeilichen und der gewerbebehördlichen Verhandlung in
ein konzentriertes Betriebsanlagenverfahren seitens der Bezirkshauptmannschaft Amstetten wurde die rasche Genehmigung ermöglicht. Dazu Firmenchef Peter Kastner: "Diese kooperative und rasche Abwicklung des Verfahrens durch die Behörde hat es uns ermöglicht, die bauliche Umsetzung unseres Projektes rasch in Angriff zu nehmen und den neuen Abholmarkt früher als erwartet in Betrieb zu nehmen. Das lag nicht nur in unserem Interesse, sondern auch im Interesse der Arbeitnehmer, die bei uns eine Beschäftigung gefunden haben. Erfolgreiche Wirtschaftsleistungen erfordern auch eine effiziente Unterstützung in Form öffentlicher Dienstleistung. Dabei hat das Land in vorbildlicher Weise mitgewirkt."

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