Bristol-Myers Squibbs Erklärung zum langfristigen Eingriff mit Pravastatin bei Studie über Ischämie-Krankheit (LIPID)

Orlando, Florida (ots-PRNewswire) - Die Ergebnisse des
langfristigen Pravastatin-Eingriffs bei einer Ischämie-Studie (LIPID), die am 12. November während der siebzigsten Scientific Sessions of the American Heart Association (AHA) präsentiert wurden, zeigen, daß Pravachol(R) (Pravastatin Sodium) die Sterblichkeit und auch das Auftreten von Herzschlägen und Herzanfällen bei Menschen reduziert, die an einer Herzkrankheit leiden. LIPID ist die größte Studie ihrer Art und umfaßte Menschen mit durchschnittlichen Cholesterinspiegeln oder solchen unterhalb des Durchschnitts, die entweder einen Herzanfall erlitten hatten, oder eine Vorgeschichte an instabiler Angina aufwiesen. Die Patienten in der LIPID-Studie repräsentierten die große Mehrheit der Menschen mit einer Herzkrankheit, einschließlich Frauen, Menschen mit Diabetes und älteren Patienten. Zudem ist LIPID die erste Studie über einen HMG-CoA Reduktase-Hemmstoff, die eine große Anzahl Patienten mit instabiler Angina umfaßt. Diese Verfassung ist tatsächlich der häufigere Grund für Krankenhauseinlieferungen als Herzanfälle.

Vorläufige Erkenntnisse aus der LIPID-Studie zeigen, daß Pravachol deutlich das wie auch immer begründete Sterberisiko um 23 Prozent reduziert, die Häufigkeit von Herzschlag um 20 Prozent, die Todesfälle bei koronarer Herzerkrankung um 24 Prozent, tödliche und nicht tödlich verlaufende Herzanfälle um 29 Prozent und den Bedarf an Bypass-Operationen um 24 Prozent. Die Ergebnisse der LIPID-Studie zeigten sich als beständig auch durch die wichtigen Untergruppen hindurch. In dem Versuch wurde Pravachol gut vertragen, und zwar mit Nebenwirkungen bei der Pravachol-Patientengruppe, die mit jenen der Placebogruppe vergleichbar waren.

Die LIPID-Studie war ein Doppelblindversuch mit Placebokontrolle, der von den Forschern in 87 Einrichtungen in ganz Australien und Neuseeland durchgeführt wurde. LIPID war eine fünfjährige Studie und umfaßte mehr als 9.000 Männer und Frauen im Alter von 31-75 Jahren, die eine Vorgeschichte an Herzanfällen oder instabiler Angina aufwiesen. Die Patienten hatten eine Spannbreite des Cholesterinspiegels von 4-7 mmol/dl (155-270 mg/dl). Allen Patienten wurde ein Placebo verabreicht, während sie eine anfängliche achtwöchige Eingangsphase vollendeten, und im folgenden wurden sie auf Zufallsbasis ausgesucht, um entweder Pravachol 40 mg täglich oder Placebo für die Laufzeit des Versuchs zu erhalten.

Am 22. Mai 1997 wurde bekanntgegeben, daß die LIPID-Studie frühzeitig abgeschlossen wurde, da ein unabhängiger Überwachungsausschuß darüber informiert hatte, daß die Therapie mit Pravachol den in dem Versuch erfaßten Patienten bedeutende Vorteile gebracht hatte. Als Resultat dieser Erkenntnisse wäre es unangemessen gewesen, Patienten weiterhin Placebo zu verabreichen, wenn der vorteilhafte Nutzen der Pravachol-Therapie so bedeutend war.

Die Therapie mit Pravachol(R)(Pravastatin Sodium) wird von den meisten Patienten gut vertragen. Die häufigsten Nebenwirkungen beinhalten leichte Hautreizungen und vorübergehenden Hautausschlag und Magen-Darm-Verstimmung. Pravachol sollte nicht bei Menschen mit akuter Leberkrankheit oder Leberfunktionsstörungen, schwangeren oder stillenden Frauen oder Menschen angewendet werden, die allergisch auf Verbindungen in dem Medikament reagieren.

Die Patienten sollten ihren Arzt zu Rate ziehen, wenn sie Muskelschmerzen oder Schwächeanfälle verspüren, da dies die Anzeichen ernsthafter Nebenwirkungen sein können.

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ots Originaltext: Bristol-Myers Squibb
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