Jagenberg AG: Jagenberg 1997 weiter auf Erfolgskurs

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Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr
1997 kann die zur Rheinmetall-Gruppe gehörende Jagenberg AG verweisen. Die Auftragssituation des Unternehmens, das Maschinen für die weltweite Papier-, Karton-, Folien- und Aluminiumindustrie sowie die verpackende Industrie herstellt, hat sich bei einem Auslandsanteil von rund 80% weiter positiv entwickelt.

In den Monaten Januar bis November 1997 konnte die Jagenberg-Gruppe den Auftragseingang gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um rund 5% auf 970 Mio DM erhöhen. Auch der Auftragsbestand hat sich mit einer Steigerung um 13,5% auf rund 650 Mio DM weiter positiv entwickelt. Insgesamt erfüllt Jagenberg mit den Kennzahlen für das laufende Geschäftsjahr seine ehrgeizige Planung, so daß der Jahresumsatz 1997 wieder über 1 Mrd DM liegen wird.

Diese Zuwächse haben auch die Ertragslage der Jagenberg AG positiv beeinflußt. Dazu Rheinmetall-Vorstandschef Dr. Hans U. Brauner:
"Jagenberg konnte seinen Ertrag im laufenden Geschäftsjahr abermals steigern, so daß wir für 1997 mit einem Ergebnis in zweistelliger Millionenhöhe rechnen. Für 1997 geht die Rheinmetall AG als Management-Holding der Rheinmetall- Gruppe deshalb davon aus, daß neben den Vorzugsaktien (1996: DM 4,-- Dividende je 50 DM Vorzugsaktie) auch wieder die Stammaktien mit einer Dividende rechnen können".

Die Jagenberg AG, die über ein starkes Bein in der Papiertechnik in den Vereinigten Staaten von Amerika verfügt, hat kürzlich ihren amerikanischen Fertigungsstandort in Enfield, Connecticut, nochmals erweitert. Insgesamt wurden in diesen Standort, an dem 220 Mitarbeiter beschäftigt sind, in den vergangenen drei Jahren rund 16 Mio DM investiert.

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