Autofahrer-Tests des KfV waren bisher billiger Preise nun amtlich bis ÖS 5.000,-- festgelegt - Unsachliche Kritik zurückgewiesen

Wien (OTS) - Als nicht sachbezogen sieht das Kuratorium für Verkehrssicherheit jene Aussagen, die im Zusammenhang mit Verkehrspsychologischen Gutachten, die von den Behörden angeordnet werden, eine Quasi-Alleinstellung des KfV kritisieren.

In den geltenden Vorschriften - Gesetz und Verordnungen - über die Durchführung verkehrspsychologischer Untersuchungen ist von einer derartigen Stellung des KfV nichts zu finden. Vielmehr habe das KfV durch seine international anerkannte Entwicklungsarbeit und hohe Eigeninvestition eine Qualitätssicherung bei dieser Dienstleistung entwickelt, die von anderen Anbietern offenbar nicht in gleicher Weise erfüllt werden kann. Die psychologischen Leistungen des KfV sind lSO-zertifiziert, werden für alle ÖsterreicherInnen flächendeckend einheitlich und leicht erreichbar angeboten und wurden bisher im Interesse der Verkehrssicherheit durch Unterstützung der Versicherungswirtschaft unter den Selbstkosten - die Preise lagen zwischen ÖS 1.800,-- und ÖS 4.450,-- - angeboten.

Wenn nun Politiker den vom Verkehrsministerium festgelegten Fixpreis von ÖS 5.000,-- für bestimmte Untersuchungen, u.a. auch für "Moped ab 15-Tests", kritisieren, so müssen sie sich auch mit jenen anderen Anbietern auseinandersetzen, die nun forciert werden und die diesen Preis vorgeschlagen haben.

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