Newmonts starke Leistung im dritten Quartal fortgesetzt

Denver (ots-PRNewswire) - Die Newmont Mining Corporation (NYSE:
NEM) und ihre im Betrieb befindliche Tochtergesellschaft, die Newmont Gold Company (NYSE: NGC), die zu 94 Prozent in ihrem Besitz ist, erzielte ein Einkommen von 28 Cent je Aktie im dritten Quartal 1997, verglichen mit einem Einkommen von 24 Cent je Aktie im vergleichbaren Quartal 1996.

Die Gewinne bei neun Monaten vor einmaligen Posten im Zusammenhang mit der Fusion mit der Santa Fe Pacific Gold Corporation betrugen 80 Cent je Aktie im Vergleich zu einem Nettoeinkommen von 49 Cent je Aktie in der Periode des Vorjahres. Nach den Fusionsgebühren betrug das Nettoeinkommen 1997 für die Periode 19 Cent je Aktie. Alle Zahlen des Jahres 1996 wurden neu aufgeführt, um die Fusion auf der Grundlage einer Interessenzusammenlegung zu spiegeln.

"Wir waren in der Lage, einen bedeutenden Produktionsanstieg und bedeutende Kostensenkungen in jedem unserer Betriebe durchzusetzen, was den Einfluß eines niedrigeren Goldpreises mehr als ausgleicht", sagte Ronald C. Cambre, Newmonts Vorsitzender, Präsident und CEO. "Obgleich der kürzliche Fall des Goldpreises entmutigend ist, können sich unsere Aktionäre damit trösten, daß wir einer der Produzenten mit den niedrigsten Kosten weltweit sind, und daß alle unsere Betriebe im niedrigeren Quartil der industriellen Produktionskosten zu finden sind".

Er bemerkte, daß die Gesamtproduktion an Feinunzen um 586.000 Unzen während der ersten neun Monate des Jahres auf 2,83 Millionen Unzen stieg, während die gesamten Barkosten je produzierter Feinunze um 30 Dollar auf 188 Dollar je Unze reduziert wurden.

Für die drei Monate, die mit dem 30. September endeten, verdiente die Newmont Gold 46,0 Millionen Dollar und die Newmont Mining verdiente 43,1 Millionen, verglichen mit jeweils 40,1 Millionen Dollar und 37,6 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Der Goldverkauf in Höhe von 383,8 Millionen Dollar umfaßte die vollständige Konsolidierung peruanischer Betriebe, welche auf einer Eigenkapitalbasis im Jahre 1996 verbucht wurde. Im Quartal des Jahres 1996 betrug der Umsatz 302,2 Millionen Dollar. Der durchschnittlich erzielte Goldpreis fiel auf 354 Dollar die Unze im 1997er Quartal, von einem Stand von 395 Dollar im Jahre zuvor.

Newmonts Eigenkapitalanteil an der Goldproduktion stieg von 848.200 Unzen im Vorjahr auf 957.100 Unzen im dritten Quartal 1997. Die Produktion in den USA stieg um 6 Prozent auf 708.300 Unzen, größtenteils als Folge des höheren Grades und der verbesserten Bergungsraten in den vier Oxid-Anlagen der Firma in Nevada und aufgrund des Beginns der Autoklave in Twin Creeks. Die Ausländische Unzenproduktion stieg um 40 Prozent auf 248.800 Unzen, wobei der Hauptanteil des Anstiegs auf Yanacocha in Peru zurückzuführen ist, wo die höhere Produktion ergänzt wurde durch einen Anstieg der Firmenbeteiligung auf 51,35 Prozent von 38 Prozent im Vorjahr.

Die gesamten Barkosten, einschließlich der Lizenzgebühren, betrugen 175 Dollar für jede produzierte Feinunze, versus 214 Dollar im Vorjahresquartal. Die gesamten Produktionskosten, einschließlich der Abschreibung, Abwertung und der Zugänge bei der Minenreklamation beliefen sich auf einen Betrag in Höhe von 242 Dollar je Unze, was einen Abfall von den 279 Dollar je Unze im Jahre 1996 bedeutet. Die Barkosten profitierten von einer einmaligen Angleichung an zurückgestellte Bergbaukosten in US-Betrieben und einem Anstieg an geschätzten Wiedererholungswerten beim Gold für Filtrat-Betriebe in Yanacocha und der Mesquite Mine in Kalifornien.

In den ersten neun Monaten des Jahres 1997 verdiente die Newmont Gold 132,9 Millionen Dollar, ausgenommen bestimmte Gebühren nach Steuer und Gewinne in Höhe von 101,2 Millionen Dollar im Zusammenhang mit der Santa Fe Fusion. In der Vorjahresperiode verdiente die Newmont Gold 82,2 Millionen Dollar. Die Newmont Mining verdiente 124,5 Millionen Dollar in den ersten neun Monaten 2997, ausgenommen einmalige Posten, netto Steuern und Minderheitenbeteiligung, gegenüber 77,1 Millionen Dollar in der 1996er Periode. Der Goldverkauf in Höhe von 1,16 Milliarden Dollar 1997 stand im Vergleich zu 800,2 Millionen Dollar im Jahr zuvor. Der durchschnittlich erzielte Goldpreis betrug 364 Dollar je Unze gegenüber 398 Dollar im Jahr zuvor.

Die Feinunzen-Goldproduktion für die ersten neun Monate des Jahres stieg auf 2,83 Millionen Unzen 1997, von einem Wert von 2,25 Millionen Unzen 1996. Die US-Produktion stieg um 17 Prozent auf 2,14 Millionen Unzen, da die Oxid- und hitzebeständige Hüttenproduktion um 310.000 Unzen anstieg. Die Feinunzenproduktion im Ausland in Höhe von 689.500 Unzen bedeutete einen Anstieg von 64 Prozent mit bedeutenden Anstiegen bei allen Operationen. Zusätzlich zu einem vergrößerten Anteil an der Yanacocha war die Minahasa Mine in Indonesien nur sechs Monate lang in Betrieb während der 1996er Periode.

Die gesamten Produktions-Barkosten je Unze betrugen 188 Dollar in den neun Monaten 1997, was einen Abfall vom Vorjahreswert von 218 Dollar bedeutet. Die gesamten Produktionskosten fielen auf 251 Dollar je Unze, von 288 Dollar.

Die Firma investierte 68,3 Millionen Dollar an weltweiten Explorationsausgaben während der neun Monate 1997, ein Anstieg von den 59,6 Millionen Dollar in der Vorjahresperiode. Der Kapitalisierungsaufwand in Höhe von 300 Millionen Dollar stand im Vergleich zu 421 Millionen Dollar im Vorjahr.

Am 30. September verzeichnete die Newmont Gold ein Kassenguthaben von 108,2 Millionen Dollar, ein Eigenkapital in Höhe von 1,66 Milliarden Dollar und eine langfristige Verschuldung in Höhe von 1,15 Milliarden Dollar.

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