3. Internationales Wiener Endobiose Symposium

Quantenphysik in der Medizin - das Paradigma des nächsten Jahrtausends

Wien (OTS) - 3. Internationales Wiener Endobiose Symposium

15. - 16. November 1997

Universität Wien - Biologiezentrum
Institut für Pflanzenphysiologie
Althanstr. 14, A-1090 Wien
Eingang Augasse, vis a vis Hotel Alexander

Quantenphysik in der Medizin - das Paradigma des nächsten Jahrtausends.

Das bisher gültige mechanistisch chemische Weltbild der Medizin reicht nicht mehr aus, um Fortschritte in der Diagnostik und Therapie erzielen zu können.

Viele körperliche und seelische Erkrankungen können mit den bisher üblichen wissenschaftstheoretischen Ansätzen nicht von den wahren Ursachen her erfaßt und daher auch nicht erfolgreich therapiert werden.

Der Mensch des ausklingenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts sieht sich vielen neuen, bisher noch nie dagewesenen Belastungen ausgesetzt, von denen viele biophysikalische Relevanz haben.

Diese Belastungsfaktoren sind im Zusammenhang mit den Erkenntnissen über die Mechanismen mit denen der Mensch sich selbst steuert, zu sehen. Als offenes, sich selbst steuerndes dissipatives System betrachtet, ergeben sich für die Diagnose und Therapie von Erkrankungen ganz andere Ansätze. Man weiß, daß sich der Mensch mit Gleichströmen, mit Depolarisationen und mit Biophotonen steuert und dabei mit ganz kleinen Energien (im elektronischen Rauschen) große Informationsdichten transportieren kann, die Energiemedizin versucht mit biophysikalischen Diagnose- und Therapieverfahren, die auf diesen Erkenntnissen beruhen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Der Mensch ist als energetisch informativ arbeitendes Lebewesen einerseits natürlichen, unbeeinflußbaren Faktoren seines Lebensraumes, wie Erdmagnetfeld, kosmische Strahlung, Geopathie, natürlicher Radioaktivität usw. ausgesetzt, daneben aber auch den technischen Feldern und Frequenzen des Zeitalters der globalen Telekommunikation und Überwachung. Bis in jeden Raum seiner Umgebung wirken Phänomene des Elektrosmogs mehr oder weniger, Tag und Nacht auf die Steuerung des menschlichen Organismus ein. Dabei müssen, neben den Effekten von niederfrequenten Magnetfeldern, die thermischen und die nichtthermischen Effekte der Hochfrequenzstrahlung und von gepulsten Mikrowellen in Betracht gezogen werden. Bei den nichtthermischen Effekten der Hochfrequenzstrahlung wird man die Resonanzphänomene im menschlichen Körper zu studieren haben, aber auch die Pumpung von Freien Radikalen, die dadurch noch aggressiver werden.

Die Anwendung biophysikalischer Diagnose- und Therapieverfahren wird unter diesem Aspekt zu würdigen sein. Diese Überlegungen schaffen für die Nachhaltigkeit einer modernen Medizin ganz neue Aspekte. So geht es also in der Diagnostik um die Erfassung der körpereigenen Milieufaktoren, der Redoxreaktionen die für die Ausbildung von Redoxpotentialen verantwortlich sind und von denen Gesundheit, Krankheit, Alterung etc. wesentlich abhängen und der Exposition gegenüber scheinbar unvermeidbaren und vermeidbaren Einflüssen. Dort wo sich absolut unvermeidbare Einflüsse mit Störfaktorqualität auf den Menschen zeigen, wird es darum gehen adaptierte Gegenmaßnahmen oder Schutzmaßnahmen zur Erhaltung oder Wiedererlangung der Gesundheit zu entwickeln.

Auch die durch quantenphysikalische Überlegungen beeinflusste Therapie wird auf der Basis der biophysikalisch erweiterten Medizin eine Palette von Maßnahmen größerer Bereicherung zu den bisher erfolgreichen, mehr chemisch orientierten Therapieansätzen bringen. Schon heute sind Laser, Ultraschall, Magnetresonanz, Computertomographie, Galvanotherapie und Hyperthermie, Bioresonanz, Mora, Elektroakupunktur und Akupunktur, sowie Magnetfeldtherapie und Mikrostromtherapie im diagnostischen und therapeutischen Einsatz.

Das 3. Wiener Endobiose-Symposium verspricht hoch interessante Vorträge mit der Chance einen Schritt in den bevorstehenden Paradigmawechsel in der Medizin des 21. Jahrhunderts zu machen und daraus für das praktische Arbeiten großen Nutzen zu ziehen.

Veranstalter:
Österr. Gesellschaft f. Onkologie,
Institut f. Pflanzenphysiologie d. Univ. Wien, Abtlg. f. Zellphysiologie

Kongreßbüro:
Österreichische Gesellschaft für Onkologie
Sofienalpenstraße 17, A-1140 Wien
Tel./Fax: 0043/1/979 28 60
Email: oego@oego.or.at

Tagungsort:
Biozentrum, Institut f. Pflanzenphysiologie d. Universität Wien, Eingang: Augasse, vis a vis Hotel Alexander
Althanstr. 14-16, 1090 Wien

Tagungsgebühr: 2.500,-

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft für Onkologie
Prof. Dr. med.Dr.h.c. Wolfgang Köstler
Tel. 01-8043582
Fax: 01-804176522

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS