Bisher insgesamt 2.000 EUREKA-Projekte realisiert

Österreich mit einem Anteil von 20 Prozent an EUREKA-Projekten überproportional beteiligt

Wien (PWK) - Ende Oktober fand in Porto, Portugal, die EUREKA-Herbstkonferenz ****

statt. Dabei wurden 31 neue europäische Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem EUREKA-Status ausgezeichnet. Österreichische Unternehmen sind dieses Mal an zwei Projekten beteiligt. Diese Projekte betreffen die Entwicklung von neuartigen ALU-Plättchen für Klimageräte und eine optimale Zementmischung sowie Recyclingmethoden im Straßenbau.

"Anläßlich der Konferenz wurde die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für die europäischen Unternehmen betont", erklärt der EUREKA-NPC (Nationaler Projekt Koordinator) Hellfried Böhm im BIT (Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperationen), und "die Wichtigkeit einer engeren Kooperation von EUREKA mit der EU neuerlich unterstrichen". EUREKA ist eine europaweite und über die EU hinausgehende Technologieinitiative, an der bereits 25 europäische Länder sowie die EU-Kommission teilnehmen.

Hauptziel von EUREKA ist die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen durch die Unterstützung und Stimulierung marktnaher internationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Seit dem EUREKA-Start 1985 konnten bisher an die 2000 Projekte durchgeführt werden. Österreichische Firmen und Forschungsinstitute sind mit einem Anteil von ca. 20 Prozent an den Gesamtprojekten überproportional an EUREKA beteiligt.

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Dkfm. Hellfried Böhm

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