Michalitsch: Kapazitätserhöhung auf der Westbahn entlastet A1 und B1

Donaubrücke Traismauer ist in Planung

Niederösterreich, 3.11.97 (NÖI) Einem langen Wunsch der
Region St. Pölten wird nun Rechnung getragen. So wird es durch
die geplante Kapazitätserhöhung auf der Westbahn von Wien nach
St. Pölten zu einer merkbaren Entlastung auf der A1 und der B1 kommen. Die Errichtung von zusätzlichen Park&Ride-Stellplätzen wird darüber hinaus Erleichterungen für unsere Pendler mit sich bringen, erklärte LAbg. Martin Michalitsch.****

Der Weg Niederösterreichs, die Nahverkehrsstrecke Krems-St. Pölten-Lilienfeld, rasch auszubauen, ist ebenfalls richtig und
voll im Sinne unserer Pendler. Ein weiterer Wunsch der
Bevölkerung, nämlich die Errichtung der Donaubrücke Traismauer konnte ebenfalls im NÖ Landesverkehrskonzept mit der höchsten Priorität versehen werden. Sie befindet sich derzeit in
Priorität 1b, das heißt die Planung läuft und in vier Jahren
kann gebaut werden. Durch diese Brücke wird einerseits der Wirtschaftsraum Unteres Traisental optimal an das Waldviertel
und den Wiener Raum angebunden. Überdies ist mit dem 4-spurigen Ausbau der B3 von Tulln bis Krems Gewähr gegeben, daß der
Verkehr auf dem sicheren hochrangigen Netz fließen kann, freut
sich Michalitsch.

Michalitsch wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß der Ausbau des Nahverkehrs auch in allen anderen Vierteln optimal
und rasch im Sinne aller niederösterreichischen Pendler
verlaufe.

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