Stacher: Fruchtbare internationale Zusammenarbeit

Vorbeugen schützt Körper und Seele

Wien (OTS) - Präventivmedizin an die Stelle von Reparaturmedizin
zu setzen, dies ist eines der Hauptanliegen des Wiener Roten Kreuzes. Anläßlich des Auftaktes eines Symposiums zur Frage "Was macht mehr krank - Arbeit oder Arbeitslosigkeit?", sagte heute (31. Oktober 1997) Präsident Stacher: Von der Erste Hilfe-Ausbildung über den Katastrophenhilfsdienst und die Aktivitäten des arbeitsmedizinischen Zentrums samt seinem sicherheitstechnischen Zweig reicht die gesamte Palette der Vorbeugemaßnahmen, die das Wiener Rote Kreuz anbietet.

Selbsthilfegruppen

"Aus dem Wissen, daß Arbeitspsychologen einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten können, nahmen wir auch die arbeitspsyhologische Betreuung in unser Angebot auf", sagte Stacher und berichtete über Zusammenarbeit mit deutschen und schwedischen Fachleuten zum Thema "Psychosomatische Erkrankungen Langzeitarbeitsloser". Die Arbeit in Selbsthilfegruppen war für einige arbeitslose Menschen besonders erfolgreich: Ihre körperlich-seelische Gesundheit besserte sich und sie fanden auch wieder Arbeit.

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