Rieder beim Wiener Roten Kreuz: Soziale Phantasie ist gefordert

Wien (OTS) - "Mit seiner ganzheitlichen Hauskrankenpflege liegt
das Wiener Rote Kreuz im Trend unserer Zeit", sagte der Wiener Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder heute (am 30. Oktober 1997) anläßlich der Eröffnung eines Symposiums zur Frage Betreuung in der vertrauten Umgebung der eigenen Wohnung. Die steigende Lebenserwartung (bald werden 60 % der Bevölkerung älter als 60 Jahre sein) bringt eine Zunahme chronisch-degenerativer Erkrankungen. "Dank der verbesserten Wohnverhältnisse wollen auch sehr betagte Menschen in ihren Wohnungen nicht nur gepflegt, sondern auch medizinisch betreut werden. Dies ist aber nur durch Strukturreformen im Bereich der HausärztInnen möglich. In Ein-Personen-Ordinationen sind die notwendigen Hausbesuche nur schwer zu verwirklichen", meinte Rieder.

Im Projekt Ganzheitliche Hauskrankenpflege des Wiener Roten Kreuzes haben einige HausärztInnen besonderes Engagement bewiesen und viel soziale Phantasie eingebracht.

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